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	<title> Fracci&#243;n Trotskista Cuarta Internacional </title>
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		<title>Abtreibung: Eine Klassenfrage!</title>
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		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


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		<dc:subject> RIO (Revolution&#228;re Internationalistische Organisation), Deutschland </dc:subject>
		<dc:subject>Alemania</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;siebten Jahr der globalen Wirtschaftskrise kommt es zu einem immer gr&#246;&#223;eren Rollback gegen die Rechte von Frauen. Wir werden immer mehr gezwungen, unter prek&#228;ren Bedingungen zu arbeiten. Wir m&#252;ssen immer mehr Sorge- und Hausarbeiten &#252;bernehmen, weil in der &#246;ffentlichen Daseinsvorsorge gek&#252;rzt wird. Unser Recht auf k&#246;rperliche Selbstbestimmung wird immer weiter eingeschr&#228;nkt.&lt;br class='autobr' /&gt;
In El Salvador und den USA werden Frauen bei Fehlgeburten kriminalisiert. In Irland werden Frauen selbst unter Gefahr f&#252;r ihr eigenes Leben gezwungen, Schwangerschaften auszutragen. Im Spanischen Staat wird der Zugang zu Abtreibungen von der konservativen Regierung praktisch abgeschafft. Aber auch in Deutschland wird verst&#228;rkt gegen Abtreibung mobilisiert.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/RIO-Revolutionare-Internationalistische-Organisation-Deutscheland" rel="tag"&gt; RIO (Revolution&#228;re Internationalistische Organisation), Deutschland &lt;/a&gt;, 
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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH78/arton8476-88718.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='78' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;// Brot und Rosen Nr. 3 // Flugblatt von unabh&#228;ngigen Frauen und der Revolution&#228;ren Internationalistischen Organisation (RIO) //&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;m siebten Jahr der globalen Wirtschaftskrise kommt es zu einem immer gr&#246;&#223;eren Rollback gegen die Rechte von Frauen. Wir werden immer mehr gezwungen, unter prek&#228;ren Bedingungen zu arbeiten. Wir m&#252;ssen immer mehr Sorge- und Hausarbeiten &#252;bernehmen, weil in der &#246;ffentlichen Daseinsvorsorge gek&#252;rzt wird. Unser Recht auf k&#246;rperliche Selbstbestimmung wird immer weiter eingeschr&#228;nkt.&lt;br class='autobr' /&gt;
In El Salvador und den USA werden Frauen bei Fehlgeburten kriminalisiert. In Irland werden Frauen selbst unter Gefahr f&#252;r ihr eigenes Leben gezwungen, Schwangerschaften auszutragen. Im Spanischen Staat wird der Zugang zu Abtreibungen von der konservativen Regierung praktisch abgeschafft. Aber auch in Deutschland wird verst&#228;rkt gegen Abtreibung mobilisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede Einschr&#228;nkung des Rechts auf Abtreibung trifft besonders Frauen der Arbeiter*innenklasse. Denn sie k&#246;nnen es sich nicht leisten, in ein anderes Land zu reisen, oder sterben bei heimlichen Eingriffen. Das macht das Recht auf Abtreibung auch zu einer Klassenfrage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in Deutschland existiert kein Recht auf Abtreibung. Nach Paragraf 218 ist Abtreibung lediglich unter bestimmten, restriktiven Bedingungen straffrei. Es gilt eine Fristenregelung, nach der eine Abtreibung nur innerhalb der ersten drei Monate und nach einer Zwangsberatung m&#246;glich ist, genauso bei medizinischer Indikation oder wenn sogenannte &#8222;Fehlbildungen&#8220; am F&#246;tus festgestellt werden. Und in vielen Regionen und St&#228;dten Deutschlands ist nicht ohne weiteres ein*e &#196;rzt*in aufzutreiben, die*er eine Abtreibung durchf&#252;hrt. Selbst die &#8222;Pille danach&#8220; ist nur mit einem &#8211; medizinisch vollkommen unn&#246;tigen &#8211; Rezept erh&#228;ltlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede Einschr&#228;nkung des Rechts auf Abtreibung bedeutet die Einschr&#228;nkung der k&#246;rperlichen und sexuellen Selbstbestimmung von Frauen. Ein Kind zu bekommen hei&#223;t f&#252;r Frauen im weitaus gr&#246;&#223;eren Ma&#223;e als f&#252;r M&#228;nner die jahrelange Verpflichtung zur Kindererziehung und zur Hausarbeit &#8211; meist neben der Lohnarbeit, bei der Frauen sehr viel weniger verdienen als M&#228;nner, vor allem wenn sie Kinder haben. Damit sie trotzdem f&#252;r steten Nachschub ausbeutbarer Arbeiter*innen sorgen, wird aktiv ins Recht der Frauen, &#252;ber ihren eigenen K&#246;rper zu entscheiden, eingegriffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Einschr&#228;nkungen werden ideologisch flankiert von der Vorstellung, dass jede Frau Mutter werden will und ihr gesellschaftlicher Wert von der Mutterschaft abh&#228;ngt. Der Alltagssexismus macht uns Frauen jeden Tag klar, dass wir nicht allein &#252;ber unseren K&#246;rper entscheiden k&#246;nnen und er anderen zur Verf&#252;gung zu stehen hat. Wie stark diese Regulierungen eigentlich auch Bev&#246;lkerungspolitik sind, die unter dem Deckmantel der Moral durchgesetzt werden, sieht man daran, dass mithilfe der Pr&#228;nataldiagnostik sehr genau kontrolliert wird, welche Kinder geboren werden sollen: Sobald an einem F&#246;tus sogenannte &#8222;Fehlbildungen&#8220; festgestellt werden, werden Frauen unter Druck gesetzt, eine Abtreibung durchzuf&#252;hren. Nur dasjenige Leben gilt als lebenswert, das als kapitalistisch ausbeutbar erscheint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Krise werden diese Einschr&#228;nkungen weiter ausgebaut. In der Alten-, Kranken- und Kinderpflege wird gek&#252;rzt, dadurch verlieren vor allem Frauen ihren Job. Auch in anderen Bereichen sind wir von Lohnk&#252;rzungen und Arbeitslosigkeit besonders bedroht. Mehr Reproduktionsarbeit muss wieder privat geleistet werden, also m&#252;ssen Frauen st&#228;rker als vorher in ihre traditionellen Rollen gedr&#228;ngt werden. Dabei werden Errungenschaften, die Frauen sich in den letzten Jahrzehnten hart erk&#228;mpft haben, angegriffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen diese Angriffe m&#252;ssen wir uns wehren. Wir fordern ein Recht auf kostenlose Abtreibung, ohne Zwangsberatungen, Fristen, Indikationen und Tabuisierung. Beratungen f&#252;r Frauen sind gut und wichtig &#8211; aber nur, wenn sie ohne Zwang und im Sinne der Frauen erfolgen. Au&#223;erdem fordern wir kostenlosen Zugang zu Verh&#252;tungsmitteln und bessere sexuelle Aufkl&#228;rung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber dies reicht nicht aus. Eine wahrhaft freie Entscheidung von Frauen &#252;ber ihren K&#246;rper und ihre Schwangerschaft ist nur dann gew&#228;hrleistet, wenn Hausarbeit und Kinderbetreuung vergesellschaftet sind. Solange wir Frauen f&#252;r die Sorge- und Hausarbeit zust&#228;ndig gemacht werden, solange wir unterbezahlt sind, solange ein Kind die noch gr&#246;&#223;ere wirtschaftliche Abh&#228;ngigkeit von einem Mann bedeutet, kann es keine wirklich freie Entscheidung f&#252;r oder gegen eine Schwangerschaft geben.&lt;br class='autobr' /&gt;
Deshalb brauchen wir eine klassenk&#228;mpferische Frauenbewegung, die Seite an Seite mit der Arbeiter*innenbewegung f&#252;r die Rechte von Frauen und gegen das kapitalistische System, das Frauen unterdr&#252;ckt und Arbeiterinnen ausbeutet, k&#228;mpft. Anf&#228;nge einer solchen Bewegung lassen sich beispielsweise im Spanischen Staat beobachten, wo Arbeiterinnen der Donutfabrik Panrico, die dort einen der l&#228;ngsten und h&#228;rtesten Arbeitsk&#228;mpfe im Spanischen Staat f&#252;hrten, als Arbeiterinnen aktiv an den Protesten gegen die neue Abtreibungsgesetzgebung beteiligt waren. Auch in Deutschland brauchen wir eine klassenk&#228;mpferische Frauenbewegung, die den Kampf gegen Alltagssexismus und f&#252;r sexuelle Selbstbestimmung mit den K&#228;mpfen der Arbeiter*innen f&#252;r ihre Rechte und f&#252;r die &#204;berwindung des Kapitalismus verbindet.&lt;br class='autobr' /&gt;
Warum Brot und Rosen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt; &lt;strong&gt;Die Losung geht zur&#252;ck auf einen gro&#223;en Streik von 20.000 Textilarbeiter*innen in Massachusetts in den USA im Jahr 1912. Die k&#228;mpfenden Frauen forderten genug f&#252;r ein Leben (Brot) aber auch f&#252;r ein sch&#246;nes Leben (Rosen). Pan y Rosas ist auch der Name von revolution&#228;r-sozialistischen Frauengruppen in Argentinien, Brasilien, Mexiko, Chile, Bolivien und im Spanischen Staat. Mehr Infos dazu:&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.panyrosas.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.panyrosas.org&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Protesta de organizaciones feministas y socialistas</title>
		<link>https://ft-ci.org/Organizaciones-feministas-y-socialistas-protestan-contra-la-creciente-violencia</link>
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		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Cientos de personas marchamos el lunes 1 de setiembre con organizaciones feministas, socialistas y mujeres independientes que convocaron a una concentraci&#243;n en la Plaza San Francisco de la ciudad de La Paz, para repudiar los numerosos casos de violaci&#243;n y femicidios de las &#250;ltimas semanas, como las recientes declaraciones mis&#243;ginas del Presidente Evo Morales, de funcionarios y funcionarias del gobierno as&#237; como tambi&#233;n de varios candidatos del oficialismo y la oposici&#243;n para las pr&#243;ximas elecciones. Entre las convocantes a esta movilizaci&#243;n, nos encontramos las compa&#241;eras de Pan y Rosas &#8211; Bolivia.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Mujer" rel="tag"&gt;Mujer&lt;/a&gt;, 
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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH84/arton8396-75ed4.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='84' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Por Pan y Rosas &#8211; Bolivia&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cientos de personas marchamos el lunes 1 de setiembre con organizaciones feministas, socialistas y mujeres independientes que convocaron a una concentraci&#243;n en la Plaza San Francisco de la ciudad de La Paz, para repudiar los numerosos casos de violaci&#243;n y femicidios de las &#250;ltimas semanas, como las recientes declaraciones mis&#243;ginas del Presidente Evo Morales, de funcionarios y funcionarias del gobierno as&#237; como tambi&#233;n de varios candidatos del oficialismo y la oposici&#243;n para las pr&#243;ximas elecciones. Entre las convocantes a esta movilizaci&#243;n, nos encontramos las compa&#241;eras de Pan y Rosas &#8211; Bolivia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aunque Bolivia, con la promulgaci&#243;n de la Ley Integral para Garantizar a las Mujeres una Vida Libre de Violencia, declara y reconoce como prioridad nacional la lucha contra la violencia a las mujeres, contin&#250;an y aumentan los casos de acosos y violencia machista en todas sus formas. Seg&#250;n datos del Observatorio del Centro de Informaci&#243;n y Desarrollo de la Mujer (CIDEM), de enero a junio de la gesti&#243;n en curso, se registraron 98 asesinatos de mujeres en todo el pa&#237;s, de los cuales, 59 son femicidios y 39 fueron considerados muertes violentas por otros motivos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;De cara a las pr&#243;ximas elecciones presidenciales del 12 de octubre, las declaraciones de algunos candidatos del oficialismo y la oposici&#243;n son alarmantes para el movimiento de mujeres. El pasado martes 19 de agosto, el candidato a senador del MAS por Cochabamba, Ciro Zabala, declar&#243; que para terminar con la violencia de g&#233;nero se debe ense&#241;ar a las mujeres &#8220;c&#243;mo comportarse&#8221; para que no se conviertan en un atractivo para los violadores o delincuentes. Hace apenas unos d&#237;as, medios de prensa difundieron declaraciones machistas de los candidatos presidenciales Samuel Doria Medina (Unidad Democr&#225;tica) y Evo Morales, actualmente en el ejercicio de la presidencia. El primero, amenazando a la ex esposa de su candidato Jaime Navarro para que frene su denuncia de violencia familiar ofreci&#233;ndole un arreglo y el segundo, comparando a sus seguidores con mujeres v&#237;ctimas de violencia, que mantienen su relaci&#243;n a pesar de ser golpeadas, lo que gener&#243; el festejo de ministros y dirigentes pol&#237;ticos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las compa&#241;eras de la agrupaci&#243;n Pan y Rosas, convocante a esta movilizaci&#243;n, denunciamos que mientras el gobierno y los partidos patronales se entretienen con mezquinas propuestas y en pugnas electorales y mientras el discurso oficial dice que se estar&#237;a &#8216;avanzando en la superaci&#243;n del patriarcado', las mujeres, en particular las trabajadoras, las j&#243;venes estudiantes e ind&#237;genas que somos las m&#225;s vulnerables, lo &#250;nico que podemos constatar es que la violencia y el acoso en todas sus formas siguen no solamente en la impunidad sino que van en aumento.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pan y Rosas - Bolivia considera que en estas elecciones, donde todas las expresiones pol&#237;ticas en contienda se niegan a defender y sostener los derechos de las mujeres sobre nuestros propios cuerpos, legitimando y dando curso a una cultura y pr&#225;cticas sexistas, no hay que caer en la trampa. Por eso Pan y Rosas, en Bolivia, llama a votar nulo y a discutir las formas de lucha que permitan conquistar nuestros leg&#237;timos derechos.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="fr">
		<title>Des centaines de personnes se mobilisent &#227; La Paz contre les violences sexistes !</title>
		<link>https://ft-ci.org/Des-centaines-de-personnes-se-mobilisent-a-La-Paz-contre-les-violences-sexistes</link>
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		<dc:date>2014-09-03T21:03:16Z</dc:date>
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		<dc:language>fr</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>
		<dc:subject> LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional/ Ligue Ouvri&#232;re R&#233;volutionnaire pour la Quatri&#232;me Internationale) de Bolivie </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Plus de 700 femmes et hommes se sont rassembl&#233;-e-s aujourd'hui sur la place San Francisco avant de d&#233;filer dans les rues de La Paz pour d&#233;noncer les violences sexistes, quelles que soient leurs formes et leurs acteurs, viols ou meurtres de femmes, harc&#232;lement, ou encore d&#233;clarations misogynes telles que celles de Ciro Zabala, David S&#225;nchez, Samuel Doria Medina, Evo Morales, etc.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/LOR-CI-Liga-Obrera-Revolucionaria-por-la-Cuarta-Internacional-de-Bolivia" rel="tag"&gt; LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional/ Ligue Ouvri&#232;re R&#233;volutionnaire pour la Quatri&#232;me Internationale) de Bolivie &lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH84/arton8398-38f8c.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='84' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Plus de 700 femmes et hommes se sont rassembl&#233;-e-s aujourd'hui sur la place San Francisco avant de d&#233;filer dans les rues de La Paz pour d&#233;noncer les violences sexistes, quelles que soient leurs formes et leurs acteurs, viols ou meurtres de femmes, harc&#232;lement, ou encore d&#233;clarations misogynes telles que celles de Ciro Zabala, David S&#225;nchez, Samuel Doria Medina, Evo Morales, etc.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cette action a &#233;t&#233; r&#233;alis&#233;e en toute ind&#233;pendance de l'&#201;tat, l'&#201;glise, les ONG et tous les appareils patronaux (UD, PDC, MSM, PVB-IEP et le MAS), et a &#233;t&#233; appel&#233;e par une pluralit&#233; de groupes et collectifs f&#233;ministes : le Collectivo Feminista Brujas, Comadronas y Sanadoras ; Pan y Rosas, La D&#233;cima Musa, Colectivo Bocakencha, Colectivo Sabotaje ; Territorios en Resistencia ; Chaski Clandestino ; Lucha Socialista, et a aussi compt&#233; avec la participation de f&#233;ministes et activistes ind&#233;pendantes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trois haltes symboliques ont &#233;t&#233; effectu&#233;es sur le parcours de la manifestation : &#224; la pr&#233;fecture de police, &#224; la Vice-pr&#233;sidence et au Minist&#232;re de Justice. Le premier arr&#234;t a &#233;t&#233; l'occasion de d&#233;noncer l'ensemble des cas de violences men&#233;es et cach&#233;es par l'appareil r&#233;pressif de l'&#201;tat, d&#233;non&#231;ant haut et fort que &#8220;Avec la permission de l'&#201;tat les flics et les militaires ont viol&#233; des femmes&#8221;. Aux portes de la Vice-pr&#233;sidence des centaines de manifestant-e-s ont scand&#233; leur refus de la mascarade &#233;lectorale et d&#233;nonc&#233; le fait que tous les candidats sont des d&#233;fenseurs de l'&#201;tat patriarcal et capitaliste actuel. Finalement, la manifestation s'est termin&#233;e et dispers&#233;e aux portes du Minist&#232;re de Justice, apr&#232;s avoir d&#233;nonc&#233; l'impunit&#233; que garantie la mal nomm&#233;e &#8220;Justice&#8221; &#227; tous les acteurs de violence envers les femmes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nous, membres de Pan Y Rosas, pensons qu'il s'agit d'un fait d'importance nationale au sein de la lutte pour les droits des femmes. C'est pour cela que nous appelons &#227; redoubler les efforts pour contribuer &#224; l'organisation et &#224; la mobilisation des femmes travailleuses, paysannes, indiennes, jeunes et &#233;tudiantes, parce que nous sommes conscientes qu'aucun candidat du patronat, ou d'un des partis politiques participant aux &#233;lections ne nous fera cadeau de nos droits.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Acto de solidaridad con la Huelga de Panrico de Catalu&#241;a</title>
		<link>https://ft-ci.org/Acto-de-solidaridad-con-la-Huelga-de-Panrico-de-Cataluna</link>
		<guid isPermaLink="true">https://ft-ci.org/Acto-de-solidaridad-con-la-Huelga-de-Panrico-de-Cataluna</guid>
		<dc:date>2014-05-19T22:18:20Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Solidaridad Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>Am&#233;rica del Norte</dc:subject>
		<dc:subject>M&#233;xico</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Corre el s&#233;ptimo mes de la heroica huelga de los trabajadores de Panrico en Catalu&#241;a, en el Estado Espa&#241;ol, despu&#233;s de que la empresa anunci&#243; 2 mil despidos y rebajas salariales de entre 30% y 40%. La huelga de Panrico es una de las m&#225;s duras desde la dictadura franquista, la cual se ha transformado en un emblema de lucha y resistencia en todo el estado Espa&#241;ol.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://ft-ci.org/Articulos-en-castellano" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en castellano&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Movimiento-Obrero" rel="tag"&gt;Movimiento Obrero&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Mujer" rel="tag"&gt;Mujer&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Tapa-Central" rel="tag"&gt;Actualidad&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Solidaridad-Internacional" rel="tag"&gt;Solidaridad Internacional&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/America-del-Norte" rel="tag"&gt;Am&#233;rica del Norte&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Mexico-109" rel="tag"&gt;M&#233;xico&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH92/arton7858-2548f.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='92' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;21 de mayo a las 12hrs. &lt;/i&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;i&gt;Embajada de Espa&#241;a, en M&#233;xico. Galileo 114, metro Polanco .&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Acto de solidaridad con la Huelga de Panrico&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Corre el s&#233;ptimo mes de la heroica huelga de los trabajadores de Panrico en Catalu&#241;a, en el Estado Espa&#241;ol, despu&#233;s de que la empresa anunci&#243; 2 mil despidos y rebajas salariales de entre 30% y 40%. La huelga de Panrico es una de las m&#225;s duras desde la dictadura franquista, la cual se ha transformado en un emblema de lucha y resistencia en todo el estado Espa&#241;ol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde los primeros d&#237;as organizaron un fondo de lucha que se nutri&#243; de la solidaridad obtenida en f&#225;bricas, mercados, facultades y se solidarizaron con otros sectores de trabajadores en lucha y durante semanas han bloqueando el reparto de los productos todo el estado Espa&#241;ol.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tras 7 meses de huelga indefinida, marchas, caja de resistencia, coordinaci&#243;n con Coca Cola y otras luchas, y una enorme campa&#241;a nacional e internacional de apoyo, la huelga de Panrico ya es hist&#243;rica y por ello debe triunfar.&lt;br class='autobr' /&gt;
Es por esto que convocamos a realizar un acto de solidaridad internacional este mi&#233;rcoles 21 de mayo a las 12 hrs., en la embajada espa&#241;ola (Galileo 114, Polanco, Miguel Hidalgo Miguel Hidalgo, 11550 Ciudad de M&#233;xico).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para seguir respaldando la demanda de 0 despidos y 0 rebajas y la huelga indefinida que sostienen los obreros comprometidos con esta ejemplar lucha. Llamamos a seguir fortaleciendo la solidaridad internacionalista de la clase trabajadora con una huelga que nos muestra el camino a seguir para que esta crisis la paguen los capitalistas. Por la unidad y coordinaci&#243;n de las luchas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#161;0 Despidos! &#161;0 Rebaja salarial! &#161;Que viva la lucha de Panrico!&lt;/strong&gt;&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;strong&gt;&#161;Que la crisis la paguen los capitalistas! &#161;La clase obrera es una y sin fronteras!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;i&gt;Agrupaci&#243;n de mujeres Pan y Rosas M&#233;xico &lt;/i&gt; &lt;/strong&gt; &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;strong&gt;Movimiento de los Trabajadores &lt;i&gt;Socialistas&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>&#161;Nace Pan y Rosas &#8211; Bolivia!</title>
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		<dc:date>2014-04-02T17:19:11Z</dc:date>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Cr&#243;nica</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Al calor del entusiasmo que gener&#243; el ciclo de charlas &#8220;Feminismo y Socialismo&#8221;, en el que participaron aproximadamente 600 personas, pusimos en pie el Comit&#233; Impulsor de Pan y Rosas &#8211; Bolivia. Militantes de la LOR-CI junto a feministas de Las Ramonas de Cochabama, otras militantes trotskistas de La Paz y mujeres independientes invitamos a Andrea D'Atri, fundadora de Pan y Rosas de Argentina, a participar de estos debates en Llallagua, La Paz y Cochabamba.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Articulos-en-castellano" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en castellano&lt;/a&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Mujer" rel="tag"&gt;Mujer&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Tapa-Central" rel="tag"&gt;Actualidad&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Cronica" rel="tag"&gt;Cr&#243;nica&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH84/arton7690-7c944.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='84' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Por Comit&#233; impulsor de Pan y Rosas &#8211; Bolivia&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Al calor del entusiasmo que gener&#243; el ciclo de charlas &#8220;Feminismo y Socialismo&#8221;, en el que participaron aproximadamente 600 personas, pusimos en pie el Comit&#233; Impulsor de Pan y Rosas &#8211; Bolivia. Militantes de la LOR-CI junto a feministas de Las Ramonas de Cochabama, otras militantes trotskistas de La Paz y mujeres independientes invitamos a Andrea D'Atri, fundadora de Pan y Rosas de Argentina, a participar de estos debates en Llallagua, La Paz y Cochabamba.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tradici&#243;n de lucha en el centro minero de Llallagua&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En la Universidad minera Siglo XX, se realiz&#243; un conversatorio junto a trabajadoras docentes y no docentes, dirigentes de la Federaci&#243;n de Mujeres durante octubre 2003, una compa&#241;era que fue dirigente del Sindicato de Aseo Urbano de El Alto y otras con una larga tradici&#243;n en las minas de Huanuni, que compartieron su lucha con la legendaria Domitila Barrios de Chungara.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hablamos de la violencia machista contra las mujeres, pero tambi&#233;n del Estado y los patrones, que nos condenan a trabajos precarios y a morir por las consecuencias de abortos clandestinos. El debate gir&#243; tambi&#233;n sobre la cooptaci&#243;n de las organizaciones y movimientos sociales por parte del gobierno de Evo Morales, la persecuci&#243;n a quienes sostienen un pensamiento cr&#237;tico y el doble discurso con respecto a los derechos de las mujeres. La conclusi&#243;n fue un&#225;nime: hay que luchar por nuestros derechos y los de la clase trabajadora, con independencia del gobierno y de los partidos patronales.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Acalorado debate en La Paz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cerca de 400 estudiantes, docentes, activistas y trabajadoras de la Universidad Mayor de San Andr&#233;s, desbordaron el Paraninfo Universitario en el debate &#8220;Estado, Mujer y Clase&#8221; entre nuestra compa&#241;era de Argentina y la reconocida feminista aut&#243;noma boliviana Mar&#237;a Galindo, de Mujeres Creando.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mar&#237;a empez&#243; se&#241;alando que reconoc&#237;a la validez de la categor&#237;a de &#8220;clase&#8221; que aporta el marxismo, pero que no es suficiente para comprender la opresi&#243;n de las mujeres. Despu&#233;s, dijo que la &#8220;descolonizaci&#243;n&#8221; que propugna el gobierno de Evo Morales no puede darse sin &#8220;despatriarcalizar&#8221;, uno de los conceptos principales de su teor&#237;a. Andrea, arranc&#243; destacando que, dentro de las distintas corrientes feministas, respetaba a las autonomistas con quienes compart&#237;a la perspectiva anticapitalista, la lucha en las calles y la independencia del Estado y luego desarroll&#243; cu&#225;l es la visi&#243;n y la perspectiva del marxismo revolucionario en la lucha contra la opresi&#243;n.&lt;br class='autobr' /&gt;
Algo molesta por la exposici&#243;n de nuestra compa&#241;era, en la segunda vuelta, Mar&#237;a arremeti&#243; acusando a las militantes de izquierda de querer hacer &#8220;entrismo&#8221; en el feminismo &#8220;para engordar sus partidos&#8221;, entre otros agravios. Entonces, Andrea volvi&#243; a responder que muchas de las cr&#237;ticas pod&#237;a compartirlas pero que, as&#237; como la institucionalizaci&#243;n y cooptaci&#243;n de algunas feministas no invalidaban al feminismo, tampoco el machismo de algunos dirigentes y organizaciones de la izquierda invalidaban la teor&#237;a y la estrategia del marxismo ni doscientos a&#241;os de historia de lucha del movimiento obrero. &lt;br class='autobr' /&gt;
Despu&#233;s de debatir m&#225;s extensamente posiciones pol&#237;ticas e ideol&#243;gicas, sin agravios ni descalificaciones, Andrea ley&#243; un p&#225;rrafo del &#250;ltimo libro de Galindo donde &#233;sta dice que &#8220;la l&#243;gica de lucha no es la victoria finalista, sino el sabotaje permanente y tenaz&#8221;, para se&#241;alar que all&#237; radica nuestra diferencia m&#225;s importante. Mientras las marxistas revolucionarias luchamos por derrocar el sistema capitalista y aspiramos a una sociedad liberada de todas las formas de opresi&#243;n y explotaci&#243;n, el pasaje le&#237;do nos dejaba la idea de que para Mar&#237;a, s&#243;lo pod&#237;amos aspirar a resistir al patriarcado y al capitalismo, que siempre seguir&#225;n existiendo. &#8220;En el fondo &#8211;dijo- trasunta un escepticismo sobre la posibilidad de la emancipaci&#243;n de las mujeres y de toda la humanidad, que no compartimos.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Exitoso cierre de la gira en Cochabamba&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Con casi 200 personas que colmaban el Aula Magna de la Facultad de Derecho de la Universidad Mayor de San Sim&#243;n, cerramos este ciclo de actividades. La transformaci&#243;n de los movimientos sociales que fueron anticapitalistas en los '70 y devinieron en reformistas y luego se limitaron a la estrategia de &#8220;ampliaci&#243;n de derechos&#8221;, fue uno de los ejes centrales de la charla. All&#237; tambi&#233;n particip&#243; Abigail Plaza, de Mujeres Socialistas de ASR, que expuso sobre la situaci&#243;n de las mujeres bolivianas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Muchas j&#243;venes, interesadas por la experiencia de Pan y Rosas, se acercaron al final de la charla, para quedar en contacto y participar del pr&#243;ximo Encuentro de Mujeres de Argentina, que se realizar&#225; en Salta.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Con el entusiasmo generado por estos debates, charlas y experiencias compartidas, un grupo de j&#243;venes estudiantes, trabajadoras, docentes universitarias y activistas nos propusimos poner en pie el Comit&#233; Impulsor de Pan y Rosas en Bolivia. Queremos organizarnos, para luchar por la emancipaci&#243;n de las mujeres con una perspectiva revolucionaria, socialista e internacionalista. As&#237;, las mujeres andinas nos sumamos a nuestras hermanas de Argentina, Brasil, M&#233;xico, Chile y el Estado espa&#241;ol para exigir nuestro derecho al pan y tambi&#233;n a las rosas.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Nosotras parimos, pero ya no decidimos. Por un gran movimiento por el Derecho al Aborto Libre y Gratuito</title>
		<link>https://ft-ci.org/Nosotras-parimos-pero-ya-no-decidimos-Por-un-gran-movimiento-por-el-Derecho-al</link>
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		<dc:date>2013-12-22T01:00:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Europa</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Libertades Democr&#225;ticas</dc:subject>
		<dc:subject>Cr&#243;nica</dc:subject>
		<dc:subject>Estado espa&#241;ol</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El PP aprob&#243; un anteproyecto que implica un retroceso de treinta a&#241;os con la reforma de Ley de Protecci&#243;n de la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada. El nombre de esta ley es tan hip&#243;crita como el de este R&#233;gimen pol&#237;tico que la aplica. Seg&#250;n el ministro Gallard&#243;n, la ley vigente de 1985 vulnera el &#8220;equilibrio&#8221; en la protecci&#243;n de los derechos del feto y de la mujer porque &#8220;desprotege&#8221; al nasciturus en las primeras 14 semanas de embarazo: &#8220;No es desconfianza, lo que hacemos es dar m&#225;s garant&#237;as para la mujer&#8221;, quienes son &#8220;v&#237;ctimas del aborto&#8221;, insisti&#243;. Todas &#243;rdenes de la Conferencia Episcopal y de la derecha m&#225;s rancia que sigue gobernando este r&#233;gimen para ricos bajo los legados m&#225;s retr&#243;grados y patriarcales por sobre la vida y los derechos de las mujeres.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Libertades-Democraticas" rel="tag"&gt;Libertades Democr&#225;ticas&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Cronica" rel="tag"&gt;Cr&#243;nica&lt;/a&gt;, 
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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH113/arton7369-afe44.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='113' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;El PP aprob&#243; un anteproyecto que implica un retroceso de treinta a&#241;os con la reforma de Ley de Protecci&#243;n de la Vida del Concebido y de los Derechos de la Mujer Embarazada. El nombre de esta ley es tan hip&#243;crita como el de este R&#233;gimen pol&#237;tico que la aplica. Seg&#250;n el ministro Gallard&#243;n, la ley vigente de 1985 vulnera el &#8220;equilibrio&#8221; en la protecci&#243;n de los derechos del feto y de la mujer porque &#8220;desprotege&#8221; al nasciturus en las primeras 14 semanas de embarazo: &#8220;No es desconfianza, lo que hacemos es dar m&#225;s garant&#237;as para la mujer&#8221;, quienes son &#8220;v&#237;ctimas del aborto&#8221;, insisti&#243;. Todas &#243;rdenes de la Conferencia Episcopal y de la derecha m&#225;s rancia que sigue gobernando este r&#233;gimen para ricos bajo los legados m&#225;s retr&#243;grados y patriarcales por sobre la vida y los derechos de las mujeres.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La Asociaci&#243;n de Cl&#237;nicas Autorizadas para la Interrupci&#243;n del embarazo (ACAI) &#8211;a las que el anteproyecto de ley resta funciones y cuyos servicios proh&#237;be publicitar&#8211; afirm&#243; en un comunicado que la ley har&#225; &#8220;pr&#225;cticamente imposible&#8221; abortar en Espa&#241;a. En el a&#241;o 2011, &#250;ltimo con datos oficiales, se produjeron 118.359 abortos; el 90%, antes de la semana 14 de embarazo. (El Pa&#237;s, 20-12-2013). Volveremos a morir en abortos clandestinos como en viejas &#233;pocas y como ocurre en todo el mundo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DERECHOS RECORTADOS, DERECHOS PROHIBIDOS&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La hip&#243;crita &#8220;defensa de los m&#225;s d&#233;biles&#8221; bajo los recortes a los servicios sociales &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La malformaci&#243;n fetal no ser&#225; motivo de aborto, es decir que el aborto ser&#225; un delito salvo en dos supuestos: embarazo sea fruto de una violaci&#243;n -alegable en las primeras 12 semanas- y ante un grave peligro para la vida o la salud ps&#237;quica de la embarazada -alegable en las primeras 22 semanas. Por tanto desaparece el supuesto de malformaci&#243;n, enfermedad incurable o anomal&#237;a fetal incompatible con la vida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta prohibici&#243;n est&#225; fundamentada en las ideas de &#8220;la defensa de los m&#225;s d&#233;biles&#8221; de Gallard&#243;n, o como dijo S&#225;enz de Santamar&#237;a al hablar del supuesto de anomal&#237;a fetal de la ley de 2010: &#8220;Esos casos de aborto eugen&#233;sico no pueden dejar de recordarnos teor&#237;as eugen&#233;sicas &#8211;de infausto recuerdo cuando fueron objeto de aplicaci&#243;n en la historia&#8211; que defendieron las tesis de &#8216;vidas que no merecen la vida' (lebensunwertes Leben) o &#8216;vidas que son una carga' (Ballastexistenzen)&#8221;, esto es, los nazis.&#8221; (El Pa&#237;s, 20-12-2013). Nada m&#225;s c&#237;nico que esta mujer acuse de nazis a las mujeres que abortan, cuando es ella la que se propone imponer los legados m&#225;s reaccionarios del franquismo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las mujeres tendr&#237;amos que poder ejercer el derecho al aborto en cualquier condici&#243;n &#8211;m&#225;s all&#225; de posibles malformaciones del feto o no. Por otro lado, es totalmente hip&#243;crita esta supuesta defensa del m&#225;s d&#233;bil cuando abundan los recortes a los servicios sociales y ayudas. Adem&#225;s de la paralizaci&#243;n de la Ley de Autonom&#237;a personal y los recortes en la Ley de Dependencia como el copago en las prestaciones farmac&#233;uticas y ortoprot&#233;sicas o en el cierre de centros de atenci&#243;n diurna, ocupacionales y residencias. Recordamos las hip&#243;critas palabras de Gallard&#243;n: &#8220;No solamente no los voy a recortar, sino que voy a aumentar la protecci&#243;n del derecho reproductivo por excelencia, que es la maternidad&#8221; (elpa&#237;s.es, 7-03-2012). Derechos recortados, derechos prohibidos. Lo que quiere el ministro es que removamos los antepasados franquistas, para convertirnos en &#8220;&#225;ngeles del hogar&#8221;, mientras sufrimos m&#250;ltiples violencias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nosotras abortamos, vosotras abort&#225;is&#8230; SOMOS TODAS CLANDESTINAS&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El ejercicio del aborto no ser&#225; penalizado para la mujer, pero s&#237; para los m&#233;dicos. Gallard&#243;n se ha felicitado diciendo que &#8220;Es la primera vez en la historia de Espa&#241;a en que se libera a la mujer de la posibilidad de sufrir cualquier reproche penal&#8221;. Esto es otra gran farsa, porque s&#237; se penalizar&#225; a los facultativos o equipos m&#233;dicos que practiquen abortos fuera de los supuestos establecidos en la nueva legislaci&#243;n. Por tanto, la pr&#225;ctica del aborto sigue siendo un delito.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esto junto a los cada vez mayores obst&#225;culos que nos impone esta reforma nos empujar&#225; a la mayor&#237;a de las mujeres, a las trabajadoras, paradas, precarias, a practicar el aborto en centros clandestinos: &#8220;viajar a Londres&#8221; no es algo que la mayor&#237;a de las mujeres podamos hacer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Porque abortar solo ser&#225; &#8220;posible&#8221; alegando el supuesto da&#241;o psicol&#243;gico, como en la ley anterior, aunque con un procedimiento m&#225;s exigente y complicado. Un supuesto al que se acog&#237;a la inmensa mayor&#237;a de las mujeres y que el PP y las asociaciones antiabortistas tachaban de &#8220;coladero&#8221;. Ahora deber&#225; ser acreditado por dos m&#233;dicos que no podr&#225;n ser los mismos ni del mismo centro que vayan a practicar el aborto como antes. Entre otras est&#225;n los siete d&#237;as de reflexi&#243;n en vez de tres, o el consentimiento paterno para las menores de 16 y 17 a&#241;os.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Capitalismo, patriarcado, Iglesia: triple alianza criminal&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La nueva reforma del aborto del PP muestra que no podemos quedarnos de brazos cruzados en la lucha por nuestros derechos m&#225;s elementales. Y que cualquier conquista puede retroceder bajo un sistema que nunca va a ir ampliando evolutivamente nuestros derechos. Los derechos conquistados se acaban convirtiendo en agua de borrajas si no luchamos bajo la perspectiva de transformar este sistema basado en la m&#225;s abyecta de las jerarqu&#237;as: en la que un pu&#241;ado de personas vive a expensas de la explotaci&#243;n descarnada de millones de seres humanos. Y hoy m&#225;s que nunca, porque en pleno siglo XXI las desigualdades de clase son m&#225;s evidentes, as&#237; como las m&#250;ltiples opresiones hacia las mujeres. Capitalismo, patriarcado, Iglesia: triple alianza criminal o una especie de cruzada contra las mujeres ya que son m&#225;s de 70.000 mujeres en el mundo las que mueren por abortar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Por un gran movimiento contra la Reforma del PP y por el derecho al aborto libre y gratuito&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A d&#237;as de enterarnos de la nueva reforma del PP miles salimos a las calles en todo el Estado. Esta lucha lleva d&#233;cadas. Han sido muchas las mujeres encarceladas por abortar y que con su lucha lograron importantes conquistas. Por ellas, por nosotras y por nuestros derechos m&#225;s elementales organicemos un gran movimiento de todos los colectivos feministas, de izquierdas, los sindicatos, todas las luchadoras, organizaciones estudiantiles, para organizarnos en las calles para enfrentar la nueva reforma de Ley del PP y la derecha ultra reaccionaria y cat&#243;lica. Levantemos nuestra voz con una gran campa&#241;a:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#161;Abajo la Reforma de Ley del PP! &#161;Gallard&#243;n dimisi&#243;n!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; Por el derecho al aborto libre, gratuito y p&#250;blico. Sin ning&#250;n tipo de restricci&#243;n con todas las garant&#237;as de seguridad y calidad independientemente del origen, edad, orientaci&#243;n sexual o situaci&#243;n administrativa.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#161;Por la despenalizaci&#243;n del aborto!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#161;Fuera los rosarios de nuestros ovarios! &#161;Que la Iglesia no decida sobre nuestros derechos! &#161;Separaci&#243;n de la Iglesia y el Estado, el fin del Concordato y de la subvenci&#243;n a la educaci&#243;n religiosa!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Miles de mujeres contra la reforma del C&#243;digo Civil y por la legalizaci&#243;n del aborto</title>
		<link>https://ft-ci.org/Miles-de-mujeres-contra-la-reforma-del-Codigo-Civil-y-por-la-legalizacion-del</link>
		<guid isPermaLink="true">https://ft-ci.org/Miles-de-mujeres-contra-la-reforma-del-Codigo-Civil-y-por-la-legalizacion-del</guid>
		<dc:date>2013-12-01T00:30:00Z</dc:date>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Cr&#243;nica</dc:subject>
		<dc:subject>Argentina</dc:subject>
		<dc:subject> PTS (Partido de los Trabajadores Socialistas) de Argentina </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Una vez m&#225;s, miles de mujeres nos congregamos en el XXVIII Encuentro Nacional de Mujeres realizado en San Juan. Incluso, lo hicimos a pesar de los cuestionamientos que recibi&#243; la comisi&#243;n organizadora durante los meses previos cuando, de manera arbitraria &#8211;sin consultar siquiera a las agrupaciones y redes de mujeres, la Campa&#241;a Nacional por el Derecho al Aborto, los grupos feministas y estudiantiles, las organizaciones sindicales y partidos que participamos habitualmente- negoci&#243; con el gobernador Gioja el cambio de fecha, para evitar que las mujeres &#8220;molest&#225;ramos&#8221; en plena campa&#241;a electoral.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L150xH82/arton7285-d99fe.jpg?1695922969' class='spip_logo spip_logo_right' width='150' height='82' alt=&#034;&#034; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Una vez m&#225;s, miles de mujeres nos congregamos en el XXVIII Encuentro Nacional de Mujeres realizado en San Juan. Incluso, lo hicimos a pesar de los cuestionamientos que recibi&#243; la comisi&#243;n organizadora durante los meses previos cuando, de manera arbitraria &#8211;sin consultar siquiera a las agrupaciones y redes de mujeres, la Campa&#241;a Nacional por el Derecho al Aborto, los grupos feministas y estudiantiles, las organizaciones sindicales y partidos que participamos habitualmente- negoci&#243; con el gobernador Gioja el cambio de fecha, para evitar que las mujeres &#8220;molest&#225;ramos&#8221; en plena campa&#241;a electoral.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;En la provincia del Opus Dei&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ya hace algunos a&#241;os, San Juan hab&#237;a dado la nota cuando el secretario de Salud &#8211;reconocido miembro del Opus Dei, como tantos otros pol&#237;ticos patronales, terratenientes y empresarios sanjuaninos- ordenaba que no se distribuyeran DIU en los hospitales provinciales. En ese momento, el senador C&#233;sar Gioja vot&#243; en contra del tratado internacional para la defensa de los derechos de las mujeres. Anteriormente, en el 2002, su hermano Jos&#233; Luis Gioja (por entonces senador y, actualmente, gobernador de la provincia) se hab&#237;a opuesto a la Ley Nacional de Salud Sexual y Procreaci&#243;n Responsable, igual que su co-provinciana, Nancy Avel&#237;n (recientemente candidata de Cruzada Renovadora, la lista impulsada por De Gennaro de la CTA). El gobernador Gioja fue tambi&#233;n quien dio asueto a los empleados municipales y a las escuelas p&#250;blicas para que pudieran marchar en la convocatoria del obispo local contra la ley de matrimonio igualitario.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, el gobierno y la Iglesia no pudieron evitar que el debate m&#225;s importante en la mayor&#237;a de los talleres fuera la legalizaci&#243;n del aborto, el rechazo a la reforma del C&#243;digo Civil y a la injerencia de la Iglesia, y el cuestionado nombramiento de Capitanich (otro reconocido simpatizante del Opus Dei) como jefe de gabinete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hubo talleres que se pronunciaron a viva voz contra la reforma reaccionaria, otros en los que mujeres de todo el pa&#237;s votaron a mano alzada apoyar la lucha por el aborto legal y conseguimos miles de firmas a favor del proyecto de ley de la Campa&#241;a Nacional por el Derecho al Aborto: una expresi&#243;n contundente de la voluntad de pelear por nuestros derechos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La violencia contra las mujeres, el trabajo precario, la sexualidad, la salud y la educaci&#243;n, fueron otros de los tantos temas que se debatieron en San Juan. Una intensa discusi&#243;n hubo, tambi&#233;n, en los talleres de Mujer y Sindicatos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#8220;&#191;Qu&#233; pas&#243; que te la das de progresista y transaste con la Iglesia oscurantista?&#8221;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La movilizaci&#243;n tuvo una participaci&#243;n que duplic&#243; la de los talleres. Cerca de 10 mil mujeres nos manifestamos por las calles sanjuaninas, donde el reclamo que se volvi&#243; a oir con m&#225;s insistencia fue el de la legalizaci&#243;n del aborto. La comisi&#243;n organizadora prepar&#243; un recorrido de m&#225;s de 40 cuadras que, incre&#237;blemente, no pasaba por la Catedral y otras iglesias de la ciudad. S&#243;lo la comisi&#243;n organizadora hegemonizada por el PCR y los peque&#241;os grupos identificados con el kirchnerismo dieron por finalizada la movilizaci&#243;n y no pasaron por las puertas de la Catedral a repudiar la injerencia de la Iglesia en la reforma del C&#243;digo Civil, su pr&#233;dica mis&#243;gina y homof&#243;bica, su complicidad con la dictadura militar, ni la impunidad con la que encubren a los curas pederastas entre sus filas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En esta marcha, Pan y Rosas form&#243; parte de un bloque com&#250;n del Frente de Izquierda, encabezado por una bandera que dec&#237;a &#8220;Derecho al aborto legal, seguro y gratuito&#8221;, en la que estaban Myriam Bregman del PTS, la senadora y la legisladora mendocinas Noelia Barbeito y Cecilia Soria, del PTS en el Frente de izquierda, la diputada que reemplaza en la banca neuquina a Ra&#250;l Godoy, Ang&#233;lica Lagunas de IS y Soledad Sosa, del PO de Mendoza, entre otras. Adem&#225;s de Pan y Rosas, PTS, PO e IS, marcharon en esta misma columna otras agrupaciones que acompa&#241;an al Frente de Izquierda.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Entre las m&#225;s de mil compa&#241;eras que marcharon con &lt;i&gt;Pan y Rosas&lt;/i&gt; y el PTS se destacaron las delegaciones de obreras de Kraft, Kromberg, la comisi&#243;n de mujeres de Donelley, trabajadoras inmigrantes, docentes, estatales de la agrupaci&#243;n Marr&#243;n Clasista, trabajadoras y familiares del gremio metalmec&#225;nico, trabajadoras de Pepsico, Cadbury y Felfort, integrantes de la comisi&#243;n de mujeres de VW C&#243;rdoba, trabajadoras del subte, entre otras. Tambi&#233;n hubo centenares de j&#243;venes de las universidades de Buenos Aires, La Plata, Tucum&#225;n, Cuyo, Comahue, Rosario, C&#243;rdoba, Mar del Plata, Jujuy, Quilmes, Lan&#250;s, Luj&#225;n, General Sarmiento y estudiantes secundarias y terciarias. M&#225;s de un centenar de compa&#241;eras de Mendoza, que vienen de hacer una enorme experiencia durante la campa&#241;a electoral del Frente de Izquierda en esa provincia, en la que el diputado electo Nicol&#225;s del Ca&#241;o fue atacado por la derecha clerical por nuestra posici&#243;n favorable a la legalizaci&#243;n del aborto, se hicieron presentes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durante la marcha, adem&#225;s, se sum&#243; un grupo de trabajadoras del Hospital Garrahan que decidi&#243; marchar con nuestra delegaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En la Catedral, como todos los &#250;ltimos a&#241;os, un grupo de fundamentalistas cat&#243;licos montaron una provocaci&#243;n, con una fila de hombres que rezaban a viva voz, custodiados por la polic&#237;a. A las ya tradicionales consignas que resaltan la complicidad de la Iglesia con la dictadura militar o que aluden a los abusos contra menores perpetrados por miembros de la Iglesia, tambi&#233;n se sum&#243; la exigencia de la separaci&#243;n de la Iglesia del Estado.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Por un Encuentro verdaderamente masivo que enfrente a la Iglesia, el gobierno y la oposici&#243;n derechista&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin la presencia de muchas mujeres que participaron en los talleres y en la movilizaci&#243;n, porque ya hab&#237;an emprendido el regreso a sus provincias, la comisi&#243;n organizadora, junto con el PCR, sectores enviados por la Iglesia y algunas delegaciones afines al kirchnerismo, decidi&#243; que la pr&#243;xima sede del Encuentro sea Salta. Una vez m&#225;s, la maniobra de las mao&#237;stas del PCR que, con falsos argumentos sobre representatividad federal (como si Buenos Aires no pudiera entrar jam&#225;s en la lista de provincias donde realizar el Encuentro), intentan impedir que se haga en la provincia que concentra un tercio de la poblaci&#243;n nacional y todos los poderes del Estado. De esa manera, evitan que el Encuentro &#8220;se les vaya de las manos&#8221; e impere la voluntad de muchas decenas de miles de mujeres trabajadoras, del pueblo pobre, estudiantes y activistas feministas. El invocado &#8220;esp&#237;ritu&#8221; del Encuentro &#8211;que incluye que nada puede votarse democr&#225;ticamente- es el consenso con la Iglesia y el favor que le hacen al gobierno de Cristina Kirchner y al del derechista Mauricio Macri, que las mujeres no podamos manifestarnos por nuestros derechos en el coraz&#243;n mismo del poder pol&#237;tico y econ&#243;mico del pa&#237;s.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sin embargo, por primera vez, se pudo expresar una importante columna que enfrent&#243; esta decisi&#243;n inconsulta, de la que no son parte la mayor&#237;a de las mujeres que participan en los talleres. Con referentes de la Campa&#241;a Nacional por el Derecho al Aborto, Pan y Rosas y el PTS en el Frente de Izquierda, un sector de la CTA encabezado por la Secretaria de G&#233;nero de esa central, el MST, una delegaci&#243;n de IS de San Juan, la agrupaci&#243;n Insurrectas y otras mujeres independientes, llevamos la voz de miles de trabajadoras y j&#243;venes de todo el pa&#237;s que reclaman que el pr&#243;ximo Encuentro sea en Buenos Aires. Lamentablemente, las compa&#241;eras del PO que hab&#237;an acordado en com&#250;n la propuesta de la sede de Buenos Aires, no vinieron al acto de cierre, para dar esta pelea pol&#237;tica, lo que termina favoreciendo la imposici&#243;n del acuerdo que el PCR tiene con el gobierno nacional de que las mujeres no estemos &#8220;molestando&#8221; en sus propias narices con nuestros justificados reclamos. Lo mismo hicieron Marea Popular y el Frente Popular Dar&#237;o Santill&#225;n, aun cuando hab&#237;an acordado que dar&#237;amos juntas esta pelea.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Las que estuvimos presentes en el estadio, tuvimos que sortear los obst&#225;culos de una comisi&#243;n organizadora que regimenta los Encuentros a su albedr&#237;o y en esta oportunidad hizo todo lo que estuvo a su alcance para impedir que nuestra voz fuera escuchada. Pero a pesar de los cordones de seguridad, los empujones y la negativa sin explicaciones a que pudi&#233;ramos subir tambi&#233;n al escenario para presentar nuestra propuesta, algunas logramos hacerlo. No todas, ya que impusieron que s&#243;lo tres compa&#241;eras que propon&#237;amos la sede de Buenos Aires pudi&#233;ramos subir al escenario y no la dejaron pasar a Olga Cristiano, de la Campa&#241;a Nacional por el Derecho al Aborto &#191;qui&#233;n decide tal criterio? Habr&#225; sido el &#8220;esp&#237;ritu&#8221; del Encuentro&#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desde el micr&#243;fono, Vilma Ripoll del MST, Andrea D'Atri de &lt;i&gt;Pan y Rosas &lt;/i&gt; &#8211; PTS en el Frente de Izquierda y Alejandra Angriman de la CTA fundamentamos la importancia de llevar al Encuentro a Buenos Aires, donde se concentra m&#225;s de un tercio de la poblaci&#243;n del pa&#237;s, para que sea verdaderamente multitudinario; pero adem&#225;s, porque es el centro del poder pol&#237;tico y la Iglesia, donde tenemos que manifestar la voluntad de decenas de miles de mujeres para arrancarle al Congreso la aprobaci&#243;n de la ley por el derecho al aborto, seguro, libre y gratuito y donde tenemos planteado, desde ahora, repudiar la reaccionaria reforma al C&#243;digo Civil que el kirchnerismo pact&#243; con la Iglesia y que atenta contra nuestros derechos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si se puede considerar &#8220;democr&#225;tica&#8221; una aclamaci&#243;n te&#241;ida de burocratismo, patoteadas e imposiciones, que no toma en cuenta la opini&#243;n recogida en los talleres de centenares de mujeres que no pudieron participar de este acto, entonces se puede decir que &#8220;gan&#243;&#8221; la propuesta del PCR de que el pr&#243;ximo Encuentro sea en Salta.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nada de esto impedir&#225; que sigamos peleando por un Encuentro Nacional de Mujeres verdaderamente democr&#225;tico, independiente de la Iglesia, el Estado y las patronales, de lucha y que sea un punto de apoyo para la organizaci&#243;n de un movimiento de mujeres que salga a pelear por nuestros derechos.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Argentina: Presentaci&#243;n de la nueva edici&#243;n del libro &#034;Pan y Rosas&#034;</title>
		<link>https://ft-ci.org/Argentina-Presentacion-de-la-nueva-edicion-del-libro-Pan-y-Rosas</link>
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		<dc:date>2013-10-19T10:21:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres, TVPTS - www.tvpts.tv</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>Videos</dc:subject>
		<dc:subject>Cr&#243;nica</dc:subject>
		<dc:subject>Argentina</dc:subject>
		<dc:subject> PTS (Partido de los Trabajadores Socialistas) de Argentina </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Con un auditorio repleto de j&#243;venes estudiantes, trabajadoras de las comisiones de mujeres que impulsa Pan y Rosas, de INDEC, subte, docentes, obreras de la textil Elemento en lucha, activistas feministas de distintas agrupaciones y trabajadores, se present&#243; la nueva edici&#243;n corregida y ampliada del libro Pan y Rosas. Pertenencia de g&#233;nero y antagonismo de clase en el capitalismo, de Andrea D'Atri, candidata a diputada nacional por la Ciudad de Buenos Aires, del Frente de Izquierda.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Con un auditorio repleto de j&#243;venes estudiantes, trabajadoras de las comisiones de mujeres que impulsa Pan y Rosas, de INDEC, subte, docentes, obreras de la textil Elemento en lucha, activistas feministas de distintas agrupaciones y trabajadores, se present&#243; la nueva edici&#243;n corregida y ampliada del libro Pan y Rosas. Pertenencia de g&#233;nero y antagonismo de clase en el capitalismo, de Andrea D'Atri, candidata a diputada nacional por la Ciudad de Buenos Aires, del Frente de Izquierda.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La presentaci&#243;n se realiz&#243; en el 10&#176; aniversario de la agrupaci&#243;n de mujeres Pan y Rosas y comenz&#243; con los saludos de las compa&#241;eras de Pan y Rosas de M&#233;xico, Brasil y el Estado Espa&#241;ol, como tambi&#233;n de otras mujeres feministas que enviaron sus felicitaciones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Luego, la soci&#243;loga Mar&#237;a Alicia Guti&#233;rrez, profesora e investigadora de la Facultad de Ciencias Sociales destac&#243; que el libro constitu&#237;a &#8220;un importante esfuerzo intelectual, tiene la enorme virtud de poner en tensi&#243;n una relaci&#243;n compleja como la del marxismo y el feminismo. Creo que la pregunta que se formula en la contratapa Andrea es una buena interpelaci&#243;n, que dice as&#237;: &#8216;&#191;Acaso el feminismo s&#243;lo puede proponernos una restringida emancipaci&#243;n limitada a sectores minoritarios que gozan de algunos derechos democr&#225;ticos en determinados pa&#237;ses a expensas de la extensi&#243;n de brutales agravios contra la inmensa mayor&#237;a de las mujeres a escala global? &#191;Qu&#233; deber&#237;a plantearse el feminismo en tanto movimiento emancipador que denuncia la actualidad social pol&#237;tica y cultural de las mujeres bajo el dominio patriarcal? &#191;Qu&#233; tendr&#237;a para decir el marxismo revolucionario?'&#8221; Y luego problematiz&#243;: &#8220;Mucho tienen para decir tanto el marxismo y el feminismo de los inicios del siglo XXI respecto a los problemas que nos aquejan: desigualdad, injusticia, pobreza, discriminaci&#243;n, exclusi&#243;n. Ahora bien, &#191;qu&#233; tienen de com&#250;n que nos permita desarrollar una lucha conjunta?&#8221; Y finaliz&#243; su intervenci&#243;n se&#241;alando que &#8220;la lucha es por la emancipaci&#243;n total sin por ello perder de vista las propias especificidades.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Despu&#233;s, dirigi&#243; unas palabras la escritora, fot&#243;grafa y activista feminista lesbiana, Marian Pessah que dijo: &#8220;Siempre creo que en el patriarcado en el que vivimos, cada vez que sale un nuevo libro o voces de mujeres estamos revolucionando, nos metemos en las grietas del patriarcado, para gritar mas alto, para mostrar nuestras voces, porque las mujeres generalmente somos vistas a trav&#233;s de los ojos de los hombres.&#8221; Ley&#243; varios p&#225;rrafos del libro de Andrea D'Atri y destac&#243; que el mismo sintetiza la confluencia de la teor&#237;a y la pr&#225;ctica. Tambi&#233;n destac&#243; las cr&#237;ticas que el libro plantea a la institucionalizaci&#243;n y oenegizaci&#243;n de los movimientos sociales, durante el neoliberalismo, denunciando que la misma agencia que financi&#243; el Plan C&#243;ndor, durante las dictaduras militares, ha provisto de mucho dinero a las organizaciones feministas. De all&#237; se&#241;al&#243; la importancia de que la militancia no sea &#8220;un trabajo&#8221; y no acepte financiamientos para llevar adelante sus luchas. Al finalizar, salud&#243; la presencia de muchos compa&#241;eros en la sala diciendo que la pon&#237;a contenta saber que ellos estaban all&#237; dispuestos a abdicar de sus privilegios y sumarse a nuestra lucha.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tambi&#233;n estuvo presente Mar&#237;a Luisa Peralta, activista lesbiana, que comenz&#243; diciendo que la izquierda siempre carga con la acusaci&#243;n de ser sectaria, pero que &#8220;m&#225;s all&#225; de las diferencias ideol&#243;gicas que podemos tener en algunos puntos, hemos compartido muchas luchas concretas, y eso es lo valioso.&#8221; Hizo hincapi&#233; en que no podemos perder la memoria sobre esta nuestra propia historia de lucha, menos a&#250;n cuando el relato oficial parece haber cancelado toda historia de lucha previa al 2003. &#8220;Nosotras sabemos que hay mucha historia antes y hay muchas cosas que suceden hoy por fuera del los espacios oficiales. Entonces esta presentaci&#243;n y los 10 a&#241;os de Pan y Rosas son parte de eso&#8221;. Comparti&#243; con la autora la idea de que con la pol&#237;tica estatal de la &#8220;ampliaci&#243;n de derechos&#8221; se intenta poner un techo que no cuestiona el orden burgu&#233;s y patriarcal que aparece como inconmovible.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por su parte, Andrea D'Atri, fundadora de la agrupaci&#243;n de mujeres Pan y Rosas, plante&#243; las paradojas que dej&#243; el neoliberalismo en la lucha de las mujeres por su emancipaci&#243;n: ampliaci&#243;n de derechos y ampliaci&#243;n de vej&#225;menes y agravios. M&#225;s muertes evitables, como las que suceden por abortos clandestinos; desarrollo inusitado de las redes de trata para la esclavitud sexual; precarizaci&#243;n de la fuerza de trabajo femenina se combinan, compleja y contradictoriamente con algunos derechos democr&#225;ticos elementales. Finalmente, destac&#243; que Pan y Rosas surgi&#243; en Argentina en una d&#233;cada que el gobierno insiste en presentar como &#8220;ganada&#8221;, pero que ha sido de mayores oprobios para las mujeres: casi 3 mil muertas por abortos clandestinos, m&#225;s de 600 desaparecidas por las redes de trata, 45% de las trabajadoras en situaci&#243;n de precarizaci&#243;n. Tambi&#233;n se&#241;al&#243; que Pan y Rosas no s&#243;lo participa de la lucha en las calles, sino que tambi&#233;n destaca la importancia de la lucha de ideas &#8211;y por eso la elaboraci&#243;n del libro como tambi&#233;n de seminarios, talleres y otras publicaciones- y la lucha en el terreno pol&#237;tico.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La presentaci&#243;n del libro termin&#243; con la proyecci&#243;n de un video realizado por TV PTS sobre los diez a&#241;os de la agrupaci&#243;n, que arranc&#243; los aplausos de todo el auditorio.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<enclosure url="http://www.youtube.com/watch?v=iG6WQPjG3iE" length="107382" type="text/html" />
		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Campa&#241;a de firmas contra las amenazas de represi&#243;n al magisterio</title>
		<link>https://ft-ci.org/Campana-de-firmas-contra-las-amenazas-de-represion-al-magisterio</link>
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		<dc:date>2013-08-31T11:18:30Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>Actualidad</dc:subject>
		<dc:subject>Solidaridad Internacional</dc:subject>
		<dc:subject>Videos</dc:subject>
		<dc:subject>M&#233;xico</dc:subject>
		<dc:subject> LTS-CC (Liga de Trabajadores por el Socialismo - Contracorriente) de M&#233;xico </dc:subject>
		<dc:subject>M&#233;xico: Lucha del Magisterio</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Alto a la criminalizaci&#243;n de los maestros y la protesta social: &lt;br class='autobr' /&gt;
&#161;NO QUEREMOS REPRESI&#211;N!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://www.change.org/petitions/alto-a-la-criminalizaci%C3%B3n-de-los-maestros-y-la-protesta-social-no-queremos-represi%C3%B3n?share_id=byozNXRSlg&amp;utm_campaign=share&amp;utm_medium=facebook&amp;utm_source=share_petition&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;&lt;strong&gt;Suma tu firma contra la represi&#243;n a los maestros&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Movimiento-Obrero" rel="tag"&gt;Movimiento Obrero&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Tapa-Central" rel="tag"&gt;Actualidad&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Solidaridad-Internacional" rel="tag"&gt;Solidaridad Internacional&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Videos-46" rel="tag"&gt;Videos&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Mexico-109" rel="tag"&gt;M&#233;xico&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/LTS-CC-Liga-de-Trabajadores-por-el-Socialismo-Contracorriente-de-Mexico" rel="tag"&gt; LTS-CC (Liga de Trabajadores por el Socialismo - Contracorriente) de M&#233;xico &lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Mexico-Lucha-del-Magisterio" rel="tag"&gt;M&#233;xico: Lucha del Magisterio&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&#161;NO QUEREMOS REPRESI&#211;N!&lt;br class='autobr' /&gt;
Alto a la criminalizaci&#243;n de los maestros y la protesta social&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En los &#250;ltimos d&#237;as, los maestros organizados en la Coordinadora Nacional de Trabajadores de la Educaci&#243;n han realizado una serie de movilizaciones contra la Reforma Educativa en el Distrito Federal. Dichas movilizaciones son el corolario del proceso de aprobaci&#243;n de la Reforma Educativa donde, cientos de miles de maestros a nivel nacional no fueron escuchados. El magisterio democr&#225;tico est&#225; luchando por la calidad educativa y por una evaluaci&#243;n de la labor docente y del proceso ense&#241;anza-aprendizaje acorde a las necesidades de nuestro pa&#237;s, atendiendo a la diversidad cultural y a las condiciones espec&#237;ficas en las que se lleva a cabo (como la pobreza y los conflictos sociales). Por ello se oponen a una evaluaci&#243;n estandarizada bajo los par&#225;metros de los organismos internacionales y a que sea mediante la coerci&#243;n y la inestabilidad laboral que su labor sea evaluada. La llamada crisis educativa es responsabilidad de los gobiernos que en las &#250;ltimas d&#233;cadas dejaron de invertir en educaci&#243;n y degradaron al m&#225;ximo por falta de recursos a las instituciones de formaci&#243;n docente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Muchas voces empresariales y m&#225;s recientemente la propia CNDH est&#225;n llamando a la represi&#243;n. Los abajo firmantes nos pronunciamos absolutamente en contra de la utilizaci&#243;n de la fuerza p&#250;blica contra los mentores - que es la respuesta de EPN a los luchadores sociales como se demostr&#243; en Atenco- y en contra de la campa&#241;a de criminalizaci&#243;n y persecuci&#243;n lanzada contra ellos a trav&#233;s de los medios de comunicaci&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#034;http://www.change.org/petitions/alto-a-la-criminalizaci%C3%B3n-de-los-maestros-y-la-protesta-social-no-queremos-represi%C3%B3n?share_id=byozNXRSlg&amp;utm_campaign=share&amp;utm_medium=facebook&amp;utm_source=share_petition&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;&lt;strong&gt;Suma tu firma contra la represi&#243;n a los maestros&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_4155 spip_documents spip_documents_left' style='float:left;'&gt;
&lt;img src='https://ft-ci.org/local/cache-vignettes/L500xH773/cnte-d7342.jpg?1702796010' width='500' height='773' alt=&#034;&#034; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#161;EN SOLIDARIDAD CON EL MAGISTERIO NACIONAL!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#161;EN DEFENSA DE LA EDUCACI&#211;N P&#218;BLICA EN M&#201;XICO!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#161;EN CONTRA DE LA ENTREGA DE PEMEX AL CAPITAL INTERNACIONAL!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#161;LIBERTAD A TODOS LAS Y LOS PRESOS POl&#224;&#141;TICOS DEL PA&#205;S!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marcha con la JASyR, la LTS, Pan y Rosas y Desde las Bases este 31 de agosto. Abajo el pacto por M&#233;xico, Paro nacional contra la entrega de Pemex, la reforma energ&#233;tica y educativa.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#161;NO QUEREMOS REPRESI&#211;N!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alto a la criminalizaci&#243;n de los maestros y la protesta social&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Lea tambi&#233;n:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#183; &lt;a href=&#034;http://nuestraclaseboletin.blogspot.mx/2013/08/boletin-nuestra-clase-no-11.html&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;&lt;strong&gt;Bolet&#237;n Nuestra Clase N&#176; 11&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#183; &lt;a href=&#034;http://www.ltscc.org.mx/Desde-las-Bases-Nro-3&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;&lt;strong&gt;Boletin Desde las Bases N&#176; 3&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Nada que festejar</title>
		<link>https://ft-ci.org/Nada-que-festejar</link>
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		<dc:date>2012-03-08T01:33:00Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>Pan y Rosas, Agrupaci&#243;n de Mujeres</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Mujer</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Argentina</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Este jueves 8 de marzo a partir de las 15:00 hs., las compa&#241;eras de Pan y Rosas y el PTS participaremos de una jornada, en Plaza de Mayo, por el derecho al aborto legal, seguro y gratuito...&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Articulos-en-castellano" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en castellano&lt;/a&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/America-Latina" rel="tag"&gt;Am&#233;rica Latina&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Mujer" rel="tag"&gt;Mujer&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Argentina-100" rel="tag"&gt;Argentina&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Por Pan y Rosas&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Este jueves 8 de marzo a partir de las 15:00 hs., las compa&#241;eras de Pan y Rosas y el PTS participaremos de una jornada, en Plaza de Mayo, por el derecho al aborto legal, seguro y gratuito, por el desmantelamiento de las redes de trata, contra todas las formas de violencia hacia las mujeres, contra la precarizaci&#243;n laboral, la ley Antiterrorista y los ajustes y tarifazos, para marchar a las 18:00 hs. hacia el Congreso. La jornada fue convocada por CTA, FUBA, ATE Sur, Comisi&#243;n de Mujeres ATE &#8211; INDEC, Asociaci&#243;n Gremial Docente UBA, Mujeres en el FRENTE DE IZQUIERDA (PO &#8211; PTS &#8211; IS), Juventud Rebelde y otras agrupaciones.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; El &#8220;modelo&#8221; del kirchnerismo es tambi&#233;n &#8220;nunca menos&#8221; de 300 mujeres muriendo, cada a&#241;o, por las consecuencias de los abortos clandestinos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durante los gobiernos de N&#233;stor y Cristina Kirchner, ya murieron casi 3 mil mujeres por causas evitables: &#161;60 tragedias como las de Once, por negarse furiosamente a aprobar la legalizaci&#243;n del aborto! &#191;Y qui&#233;nes son las que mueren? Las mujeres que tienen tomar tierras para tener una vivienda, las que viajan hacinadas en los ruinosos trenes del conurbano para ir a estudiar o para llegar a los talleres textiles, a los comercios y a las f&#225;bricas donde trabajan en negro, sin derechos, por magros salarios, las hermanas inmigrantes que s&#243;lo acceden a los peores trabajos y son discriminadas. &#191;Cu&#225;ntas muertes m&#225;s hay que esperar para que la presidenta se digne tomar en cuenta lo que los kirchneristas &#8220;progres&#8221; denominan &#8220;asignaturas pendientes&#8221;?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quienes conf&#237;an a&#250;n en Cristina y quieren que se apruebe la legalizaci&#243;n del aborto nos dicen que la decisi&#243;n no depende del gobierno nacional, que el derecho al aborto ser&#225; decisi&#243;n del Congreso. &#161;Pero con mayor&#237;a autom&#225;tica en ambas c&#225;maras, el oficialismo podr&#237;a dar impulso a la ley que present&#243; la Campa&#241;a por el Derecho al Aborto! (por tercera vez, ya que el proyecto caduc&#243; sin siquiera ser tratado en dos ocasiones).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Si no lo hacen es porque no est&#225; en la agenda del oficialismo. El a&#241;o pasado, cuando se empez&#243; a debatir en la Comisi&#243;n de Legislaci&#243;n Penal, el kirchnerismo brill&#243; por su ausencia y sus propios diputados tuvieron que admitir que la presidenta hab&#237;a ordenado no dar qu&#243;rum para este debate. &#8220;Es verdad tambi&#233;n que este no es un debate que est&#233; en la agenda del Poder Ejecutivo nacional. Tenemos un Poder Ejecutivo fuerte: cuando quiere poner un tema en la agenda env&#237;a su propio proyecto, y no es &#233;ste el caso.&#8221;, dijo en esa ocasi&#243;n la diputada kirchnerista Diana Conti. Y recientemente, un diputado kirchnerista que apoya la legalizaci&#243;n, volvi&#243; a reiterarlo: &#8220;Ella no va a bloquear el tratamiento expl&#237;citamente, pero varias veces se pronunci&#243; en contra y eso ya es suficiente para que no salga.&#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seguir diciendo que el derecho al aborto es una de las &#8220;asignaturas pendientes&#8221; es un eufemismo vergonzante y c&#237;nico: este gobierno est&#225; en contra de avanzar en un derecho democr&#225;tico tan elemental como el derecho a decidir sobre nuestros cuerpos y a no morir por las consecuencias de los abortos clandestinos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por eso, seguir esperando que el gobierno definitivamente rompa con el clero y permita que avancemos en el derecho al aborto, es irrisorio. Pero tampoco podremos arrancar nuestro derecho al Congreso haciendo lobby con los diputados o con actos y marchas testimoniales. La CTA, los organismos de DDHH, la FUBA y todas las personalidades y organizaciones sociales, sindicales, estudiantiles, feministas y pol&#237;ticas que dicen estar a favor de la legalizaci&#243;n del aborto tienen que ponerse a la cabeza, para encarar seriamente la preparaci&#243;n de una manifestaci&#243;n activa y contundente de un gran movimiento nacional de lucha, para que podamos arrancarle al Congreso nuestro derecho.&lt;/p&gt;
&lt;hr class=&#034;spip&#034; /&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;NOSOTRAS, las que no estamos en su agenda&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Por Pan y Rosas&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Apenas dos semanas despu&#233;s de la masacre de Once, conmemoramos el D&#237;a Internacional de la Mujer, un d&#237;a de lucha que para nosotras empieza con un grito de &#161;Justicia! para las 29 mujeres adultas, j&#243;venes y ni&#241;as que murieron en esa tragedia anunciada. Por todas, las 51 v&#237;ctimas fatales, los 703 heridos y sus familias, exigimos juicio y castigo a todos los responsables operativos y pol&#237;ticos de este asesinato y la formaci&#243;n de una comisi&#243;n investigadora independiente del Estado, integrada por trabajadores y usuarios, para investigar realmente lo que pas&#243;, porque no confiamos en esta justicia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Algunas de esas mujeres eran inmigrantes; todas eran madres, hermanas, hijas de familias trabajadoras y pobres del conurbano. Eran empleadas de comercio, enfermeras, trabajadoras dom&#233;sticas, estudiantes y maestras. Eran mujeres como nosotras, las que trabajamos en las peores condiciones, las que engrosamos las filas de los trabajadores precarizados y con los salarios m&#225;s bajos o que hacemos malabares para dar de comer a nuestros hijos con subsidios y planes. Las mujeres que murieron tr&#225;gicamente en la masacre de Once son iguales a millones de mujeres que, antes y despu&#233;s de ese d&#237;a, deberemos volver a subir a los trenes con ventanas rotas, con puertas que no cierran, con frenos que no funcionan. Volveremos a subir, apretando los dientes y juntando bronca por tener que viajar ahog&#225;ndonos en el apretujamiento de una multitud de trabajadores que puja por llegar a tiempo, acicateados por la patronal que impuso el disciplinamiento del &#8220;premio&#8221;, &#161;como si el salario fuera un &#8220;premio&#8221;, ben&#233;ficamente otorgado por obscenos ricachones!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Millones de mujeres que, en distintos rincones del pa&#237;s, escuchamos con la sangre hirviendo de rabia que la presidenta dice que las maestras trabajan pocas horas y tienen muchas vacaciones. Mujeres que somos maestras o somos las madres de los ni&#241;os que van a la escuela y sabemos que las maestras no ense&#241;an s&#243;lo a leer y a escribir, sino que atienden a los que llegan mal nutridos y con zapatillas rotas, se agotan hasta enfermarse en las aulas y tienen que salir a pelear por un salario que apenas llega a ser el 10% de lo que cobra un diputado.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;J&#243;venes y adolescentes que lloramos junto a la mam&#225; de Lucas Menghini, pero no s&#243;lo por la tristeza de encontrar a su hijo muerto en un vag&#243;n del tren de TBA, sino tambi&#233;n por el odio que despertaron las palabras de la ministra de Seguridad, responsabilizando por su muerte al propio joven asesinado por la desidia, la corrupci&#243;n, la falta de inversi&#243;n y la connivencia entre el gobierno y la empresa ferroviaria. Las mujeres que soportamos los gases y las balas de goma de la represi&#243;n policial cuando enfrentamos a las empresas extranjeras que vienen a expoliar nuestros recursos y contaminar nuestras aguas y nuestro aire con la megaminer&#237;a. Las j&#243;venes que corremos el riesgo de ser secuestradas por las redes de trata, en las que conviven mafiosos proxenetas, polic&#237;as, pol&#237;ticos y funcionarios. Las que corremos los mayores riesgos para nuestra salud cuando decidimos interrumpir un embarazo y ponemos en juego nuestras vidas en los abortos clandestinos. El 8 de marzo es nuestro d&#237;a. No tenemos nada que festejar. El capitalismo, sus gobiernos y este r&#233;gimen que es democr&#225;tico s&#243;lo para los ricos, nos impiden disfrutar de las bellezas y bondades de la vida. Y tenemos muchos derechos por conquistar con nuestra lucha. Por eso te invitamos a organizarte con nosotras, para exigir juntas nuestro derecho al pan, pero tambi&#233;n a las rosas.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;07-03-2012&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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