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	<title> Fracci&#243;n Trotskista Cuarta Internacional </title>
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		<title>Entsteht eine Opposition der Arbeiter zur Regierung von Evo Morales? </title>
		<link>https://ft-ci.org/Entsteht-eine-Opposition-der-Arbeiter-zur-Regierung-von-Evo-Morales</link>
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		<dc:date>2010-06-09T10:35:00Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>David Dias</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>
		<dc:subject> LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional/ Liga der revolution&#228;ren ArbeiterInnen), Bolivien </dc:subject>

		<description>
&lt;p&gt;Von David Dias (LOR-CI Bolivien) &lt;br class='autobr' /&gt;
7. Mai 2010 &lt;br class='autobr' /&gt; Am 1. Mai hat der Pr&#228;sident Evo Morales die Verstaatlichung von vier Unternehmen, einem Energieversorgungsunternehmen und drei Kraftwerken angeordnet. Jenseits seiner Erkl&#228;rungen (&#8222;Wieder einmal werden am ersten Mai unsere privatisierten Unternehmen zur&#252;ckerobert&#8220;) verblasst dieses Mal diese &#8222;kluge&#8220; Verstaatlichung (d.h. der Ankauf von mehr als 50% der Unternehmensaktien), nach den Wahlproblemen vom April inmitten einer starken Distanzierung (&#8230;)&lt;/p&gt;


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&lt;a href="https://ft-ci.org/Internationaler-Klassenkampf-Nr-5" rel="directory"&gt;Internationaler Klassenkampf Nr. 5&lt;/a&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/America-Latina" rel="tag"&gt;Am&#233;rica Latina&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Movimiento-Obrero" rel="tag"&gt;Movimiento Obrero&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/LOR-CI-Liga-Obrera-Revolucionaria-por-la-Cuarta-Internacional-de-Bolivia" rel="tag"&gt; LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional/ Liga der revolution&#228;ren ArbeiterInnen), Bolivien &lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Von David Dias (LOR-CI Bolivien)&lt;br&gt;
7. Mai 2010&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Am 1. Mai hat der Pr&#228;sident Evo Morales die Verstaatlichung von vier Unternehmen, einem Energieversorgungsunternehmen und drei Kraftwerken angeordnet. Jenseits seiner Erkl&#228;rungen (&#8222;Wieder einmal werden am ersten Mai unsere privatisierten Unternehmen zur&#252;ckerobert&#8220;) verblasst dieses Mal diese &#8222;kluge&#8220; Verstaatlichung (d.h. der Ankauf von mehr als 50% der Unternehmensaktien), nach den Wahlproblemen vom April inmitten einer starken Distanzierung der Gewerkschaften, die dieses Mal nicht zum zentralen Platz &#8222;Murillo&#8220;, sondern durch die Stra&#223;en marschierten um Lohnerh&#246;hungen zu fordern. &lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rebellion der Fabrikarbeiter&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Dienstag, den 25. April sind im Bezirksbund der Fabrikarbeiter von La Paz (Federaci&#243;n Departamental de Trabajadores - FDTFLP) etwa 30 Generalsekret&#228;re zusammengekommen, um einen Hungerstreik zu beginnen. Seit M&#228;rz entstand eine Protestbewegung, die heute zweifelsohne eine gro&#223;e Rebellion der Fabrikarbeiter darstellt, was seit vielen Jahren nicht mehr vorkam. Dabei handelt es sich um einen mehr als berechtigten Kampf um Lohnerh&#246;hungen, einen Kampf gegen das von der Regierung ausgearbeitete unternehmerfreundliches Arbeitsgesetzt, das ein Streiks und das Recht auf gewerkschaftliche Organisierung im &#246;ffentlichen Dienst (im Gesundheitswesen, der Lehrerschaft etc.) verbietet. Auch gegen die Einf&#252;hrung eines Rentengesetzes zielen die Kampfma&#223;nahmen hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Donnerstag, den 27. April fand wiederum eine massive Demonstration statt, angef&#252;hrt vom Bezirksgewerkschaftsverband von La Paz (COD) und der FDTFLP mit zig Tausenden von Arbeitern und Arbeiterinnen, die durch die G&#228;sschen und Alleen von La Paz marschierten: Der erste Halt wurde vor dem Nationalkongress der COB (Central Obrera de Bolivia &#8211; zentraler Gewerkschaftsbund Boliviens, haupts&#228;chlich der Minenarbeiter) gemacht, wo die Demonstranten lautstark den R&#252;cktritt von Pedro Montes (dem Gewerkschaftsf&#252;hrer) und eine Versammlung einforderten. &lt;br class='autobr' /&gt;
W&#228;hrenddessen, innerhalb des Kongresscenters und hinter verschlossenen T&#252;ren, die den l&#228;rm der Dynamitdetonationen drau&#223;en abd&#228;mpfen sollten, erstatte die Exekutive der COB langweilige Berichte &#252;ber das Scheitern der Gespr&#228;che zwischen den Bevollm&#228;chtigten der COB und der Regierung &#252;ber das Arbeitsgesetzbuch und das Rentengesetz. Schlie&#223;lich beschloss die COB einen vierundzwanzigst&#252;ndigen Streikaufruf f&#252;r den 4. Mai.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Demonstration machte auch vor dem Arbeitsministerium Halt, wo die Demonstranten den R&#252;cktritt der Arbeitsministerin Carmen Trujillo (ehemalige Fabrikarbeiterf&#252;hrerin), des Planungsministers Walter Delgadillo und des Wirtschaftsministers Arce Catacora forderten. &#8222;R&#252;cktritt jetzt!&#8220; - riefen die Arbeiter, dabei warfen sie rote Farbe an die von der Polizei gesch&#252;tzten W&#228;nde des Ministeriums. Fu&#223;g&#228;nger begr&#252;&#223;ten den Demonstrationszug mit Jubelrufen und als er am Geb&#228;ude der Fabrikarbeiter gegen&#252;ber dem historischem Platz &#8222;De los H&#233;roes&#8220; ankam, wurde dieser von den Hungerstreikenden aus dem 5. Stockwerk begr&#252;&#223;t. An diesen 1. Mai, im Unterschied zu den vergangenen Jahren, als Pedro Montes noch die Demonstrationsz&#252;ge der Arbeiter zum offiziellen Akt an den Hauptplatz f&#252;hrte, damit sie dort sprichw&#246;rtlich tanzten, war der Platz diesmal genauso menschenleer, wie am letzten Wahltag. Am 1. Mai gab es zwei Demonstrationsz&#252;ge, die durch die Stra&#223;en der von La Paz marschierten, einer bedeutend kleiner als sonst angef&#252;hrt von der COB und ein anderer angef&#252;hrt von der FDTFLP und des CODs, der gro&#223;, k&#228;mpferisch und in Opposition zur Regierung auftrat. Wieder wurden die W&#228;nde mit roter Farbe beschmiert, diesmal die des Ministeriums. Dabei wurden die Provokationen einiger Bergarbeiterf&#252;hrer der COB zur&#252;ckgeschlagen. Diese mussten sich bis zum Geb&#228;ude der Bergarbeiterf&#246;deration zur&#252;ckziehen. Am Dienstag, den 4. Mais marschierten Tausende im Rahmen des von der COB aufgerufenen nationalen Streiks durch die Stra&#223;en des Zentrums der Stadt. Somit verwandelten sie den b&#252;rokratischen Streikaufruf in ein politisches Ereignis, das mit der Verhaftung von 17 Arbeitern, denen jetzt Strafprozesse und Gef&#228;ngnis drohen, endete. Die Regierung von Evo Morales hatte eine starke Repression der Arbeiter angeordnet, die sogar den Einsatz von Tr&#228;nengas gegen die Zentrale der Fabrikarbeiter zur Folge hatte, wo sich die Hungerstreikenden befinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;W&#228;hrend der MAS-Regierung hat sich f&#252;r die Lohnabh&#228;ngigen wenig ge&#228;ndert &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese aufgebrachte Situation ist ein logisches Ergebnis von mehr als vier Jahren der Regierung der MAS (Movimiento al Socialismo), in denen sich die Lage der Lohnabh&#228;ngigen wenig ge&#228;ndert hat. In den Fabriken m&#252;ssen die Arbeiter dieselbe Ausbeutung wie jeher erdulden, dieselbe Arroganz der Bosse, dieselben niedrigen l&#246;hne wie unter fr&#252;heren Regierungen. W&#228;hrend der ganzen Woche konnten durchs Fernsehen verfolgt werden, wie die Minister der MAS Delgadillo, Arce und Aguilar nicht m&#252;de wurden, die elende Lohnerh&#246;hung von 5% zu verteidigen, die die Regierung gew&#228;hren will. Dabei tun sie so, al ob sie Besch&#252;tzer der Staatskassen (Tesoro General de la Naci&#243;n) seien. Doch Forderungen der Arbeiter w&#252;rden nicht im Geringsten die Staatskassen angreifen, denn die Lohnerh&#246;hungen m&#252;ssten von jenen privaten Unternehmern bezahlt werden, die in den letzten Jahren mehrheitlich den von der MAS-Regierung angeordneten Lohnerh&#246;hungen nicht nachgekommen sind. Wen verteidigen also die Minister der MAS? Sie verteidigen die Kapitalisten und ihre Gewinne, sie verteidigen Ausbeuter wie Doria Medina (K&#246;nig der Zementindustrie), Eduardo Bracamonte (Chef des Juwelenexports), oder Iberkleid (Bonze der Textilindustrie). Das Kabinett, angef&#252;hrt von Garc&#237;a Linera, rechtfertigt genauso wie die vorigen Regierungen, die &#8222;Unm&#246;glichkeit&#8220; einen Lohn anzubieten, der die grundlegenden Lebenshaltungskosten einer Familie deckt. Das erweist sich als einleuchtend, wenn die Profite der Kapitalisten nicht angetastet werden sollen, und die Beibehaltung einer auf Abkommen und Vertr&#228;ge gegr&#252;ndeten Strategie mit den Unternehmern, den Bankiers und den besitzenden Klassen gew&#228;hrleistet werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regime, Regierung und Arbeiterk&#228;mpfe&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rebellion der Fabrikarbeiter findet im Rahmen einiger K&#228;mpfe und brancheninternen Forderungen statt, wie seinerzeit die Stra&#223;enblockade und Protest der Anwohner von Nor L&#237;pez [eine Provinz im s&#252;dwestlichen Teil des bolivianischen Departamentos Potos&#237;] gegen den multinationalen Konzern San Crist&#243;bal, oder die Landbesetzungen der Landlosen in Santa Cruz, oder jetzige Stra&#223;enblockaden in Caranavi in den Yungas [Talgebieten] von La Paz aufgrund der Ansiedlung einer Zitrusfr&#252;chte verarbeitenden Fabrik, die von zwei Regionen beansprucht wird, oder auch der Kampf im &#246;ffentlichen Dienst (der Staatsangestellten von Staatsangestellten im Gesundheits-, Schul- und Hochschulwesen) gegen das Gesetz &#252;ber die &#8222;Zust&#228;ndigkeiten der Staatsdiener&#8220; (Ley del servidor p&#250;blico), die die gewerkschaftliche Organisierung verbietet. Man muss sich bewusst machen, dass das Wiederaufflammen des gewerkschaftlichen Kampfes im Rahmen eines neuen Regimes stattfindet, das mit der herrschenden Klasse vereinbart wurde. Daher ist es wichtig, den wesentlichen Unterschied zwischen Regime und Regierung stets vor Augen zu haben. Die relative St&#228;rke des neuen Regimes, die Ausdruck des Kr&#228;fteverh&#228;ltnis zwischen den Klassen ist - das sich in einem System aus Institutionen und Gesetzen wiederspiegelt -, ist eine Sache, die ebenfalls relative St&#228;rke der Regierung, die heute die Folgen des Wahlverlustes in sieben von den zehn gr&#246;&#223;ten St&#228;dten des Landes zu sp&#252;ren anf&#228;ngt, und dadurch instabiler, eine andere. Au&#223;erdem ist die Regierung als Garant und Urheber der neuen Ordnung gezwungen, immer weiter Abstand von den sog. &#8222;sozialen Bewegungen&#8220; zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die durch den Erlass des neuen Arbeits- und Rentengesetzes hervorgerufene Krise verdeutlicht wie schwer es f&#252;r den b&#252;rgerlichen Staat ist, sich ein neues institutionelles Ger&#252;st zu erschaffen. Deshalb werden wir mehr Krisen, mehr K&#228;mpfe und mehr Mobilisationen erleben. Aber was diese Ph&#228;nomene von den Mobilisierungswellen und K&#228;mpfen der letzten Jahre unterscheidet, ist dass die seit 2003 stattfindenden Arbeiter- und Bauernaufst&#228;nde sich im Rahmen eines starken Regimes vermehren, das aus einem Pakt mit den Ausbeutern hervorgegangen ist. Auf der anderen Seite ragt allm&#228;hlich ein neues soziales Subjekt empor, die Arbeiterklasse, die fast ein Jahrzehnt hinter dem Banner breiterer Volksbewegungen k&#228;mpfte. Dieses Mal betreten die Arbeiter die Kampfarena wieder mit ihren eigenen Bannern, im Namen ihrer eigenen Klasse, mit ihren eigenen Methoden des Klassenkampfes inmitten einer kapitalistischen Krise weltweiten Ausma&#223;es, auf die nur die Arbeiterklasse eine progressive Antwort geben kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;F&#252;r einen demokratischen und k&#228;mpferischen Kongress des Gewerkschaftsbundes COB&lt;br class='autobr' /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Demonstrationen von zig Tausenden in St&#228;dten La Paz, Oruro und Cochabamba fordern die Arbeiter die Einberufung eines Kongresses der COB. Diese wurde immer wieder vom Funktion&#228;r Pedro Montes und seiner Klicke verschoben, da sie im Dienste der Interessen der Regierungspartei stehen. Heute ist die Aufschiebung unhaltbar. Diese Situation hat die COB-B&#252;rokratie dazu veranlasst, ein Vorbereitungstreffen f&#252;r den 6. Mai aufzurufen, bei dem die Grundsteine f&#252;r den n&#228;chsten Kongress der COB festgelegt werden sollen. Die proletarische Avantgarde muss verhindern, dass diese Instanz wieder einmal von der B&#252;rokratie und dem Offizialismus bestimmt wird. Wir brauchen ein Kongress der COB, bei dem nicht nur die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter sondern auch diejenigen, die &#252;ber keine gewerkschaftliche Organisierung (Dank der Arbeit der B&#252;rokraten der COB in Allianz mit den Unternehmen und des Arbeitsministerium) verf&#252;gen, teilnehmen. Wir m&#252;ssen f&#252;r einen Kongress mit Basisdelegierten k&#228;mpfen, die in Versammlungen an den jeweiligen Arbeitspl&#228;tzen gew&#228;hlt werden, um einen Kampfplan gegen das Arbeitsgesetz, das Gesetz &#252;ber Zust&#228;ndigkeiten im &#246;ffentlichen Dienst und das Rentengesetz, gegen die Willk&#252;r der Bosse in Unternehmen und f&#252;r die Koordinierung unter allen k&#228;mpfenden Sektoren auszuarbeiten. Es soll ein Kongress werden, der uns als St&#252;tze dient, und somit den Kampf um die Klassenunabh&#228;ngigkeit befl&#252;gelt. Das ist die Politik der LOR-CI. Wir haben diese Positionen mit Tausenden Flugbl&#228;ttern und Zeitungen am 1. Mai unter die Arbeiter getragen. Sie zielen darauf ab, die Rebellion der Fabrikarbeiter zu unterst&#252;tzen und f&#252;r eine Kampfpolitik und die Klassenunabh&#228;ngigkeit einzustehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[1] Die LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria) ist die Sektion der Trotzkistischen Fraktion &#8211; Vierte Internationale in Bolivien. Den Beitrag unserer Genossen der LOR-CI zum 1. Mai in Bolivien kann unter &lt;a href=&#034;http://www.lorci.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.lorci.org&lt;/a&gt; nachgelesen und angeschaut werden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="pt_br">
		<title>Evo Morales reprime os camponeses e tenta conter a irrup&#231;&#227;o oper&#225;ria</title>
		<link>https://ft-ci.org/Evo-Morales-reprime-os-camponeses-e-tenta-conter-a-irrupcao-operaria</link>
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		<dc:date>2010-05-17T18:10:10Z</dc:date>
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		<dc:language>pt_br</dc:language>
		<dc:creator>David Dias</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;O governo de Evo Morales enfrenta a crise pol&#237;tica mais importante de seu novo mandato. Desta vez n&#227;o se enfrenta com os representantes pol&#237;ticos da direita oligarca e latifundi&#225;ria, mas que em meio a ataques repressivos a setores de sua pr&#243;pria base social como s&#227;o os cocaleiros de Caranavi na regi&#227;o dos Yungas enfrenta uma irrup&#231;&#227;o oper&#225;ria que reivindica aumento de sal&#225;rio e luta contra as tentativas de aprovar leis pr&#243;-patronais como o novo C&#243;digo de Trabalho.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Articulos-en-portugues" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en portugu&#233;s&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="https://ft-ci.org/America-Latina" rel="tag"&gt;Am&#233;rica Latina&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Movimiento-Obrero" rel="tag"&gt;Movimiento Obrero&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Politica" rel="tag"&gt;Pol&#237;tica&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;O governo de Evo Morales enfrenta a crise pol&#237;tica mais importante de seu novo mandato. Desta vez n&#227;o se enfrenta com os representantes pol&#237;ticos da direita oligarca e latifundi&#225;ria, mas que em meio a ataques repressivos a setores de sua pr&#243;pria base social como s&#227;o os cocaleiros de Caranavi na regi&#227;o dos Yungas enfrenta uma irrup&#231;&#227;o oper&#225;ria que reivindica aumento de sal&#225;rio e luta contra as tentativas de aprovar leis pr&#243;-patronais como o novo C&#243;digo de Trabalho.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;O governo, os sindicatos oper&#225;rios e a burocracia sindical&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No dia 12 de maio o governo e a burocracia da executiva da COB conseguiram acabar de forma anti-democr&#225;tica com a marcha que saiu de Caracollo para La Paz, abandonando os trabalhadores fabris em sua luta pelo aumento salarial. Pedro Montes foi resgatado em meio a insultos e agress&#245;es na reuni&#227;o de Panduro, regi&#227;o onde a COB deteve a marcha para apresentar os &#8220;acordos&#8221; que chegou com o governo. A oposi&#231;&#227;o dos trabalhadores, professores, sa&#250;de e COD-Oruro defenderam seguir com a mobiliza&#231;&#227;o. A delega&#231;&#227;o mineira dirigida por Pedro Montes, que partiu em baixo n&#250;mero de Oruro, decidiu abandonar a marcha se apoiando nas importantes conquistas que a Lei de Pens&#245;es cont&#233;m que permitia os trabalhadores de 58 anos de qualquer setor se aposentar e de 56 para os mineiros.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;H&#225; doze dias que se iniciou a greve de fome dos trabalhadores industriais, que irromperam na cena pol&#237;tica nacional com mobiliza&#231;&#245;es massivas contra o Novo C&#243;digo do Trabalho pedindo uma lei de pens&#245;es favor&#225;vel e exigindo o aumento salarial de 12% em recha&#231;o ao 5% decretado pelo governo. A isso se somaram as mobiliza&#231;&#245;es do magist&#233;rio rural e urbano, que obrigaram a COB a convocar uma greve de 24hs (4 de maio) e que foi reprimida pelo governo que deteve durante dias 15 trabalhadores (9 est&#227;o sendo processados) . No dia 6 de maio uma reuni&#227;o ampliada da COB realizada em La Paz proposta pelos mineiros votou a &#8220;greve geral indefinida&#8221; e a marcha desde Caracollo. Mas uma vez terminada a reuni&#227;o ampliada, Pedro Montes se decidiu a boicot&#225;-la e a buscar qualquer acordo com o governo para desmont&#225;-la o quanto antes. E que melhor que informar um acordo com o governo que deixa de fora a quest&#227;o salarial em uma reuni&#227;o nos altiplanos longe da luta fabril? Desmontando a marcha, o governo com a colabora&#231;&#227;o de Pedro Montes evitou a unifica&#231;&#227;o das reivindica&#231;&#245;es oper&#225;rias sob a bandeira da COB isolando a luta dos oper&#225;rios fabris e do magist&#233;rio. A burocracia mineira, principal aliada do governo no movimento oper&#225;rio, p&#244;de conter os mineiros de base em um momento chave gra&#231;as &#227; conquista real da Lei de Pens&#245;es. Enquanto isso, o governo promove o enfrentamento entre os camponeses e os trabalhadores para aprofundar a divis&#227;o do campo oper&#225;rio e popular. Por isso, a central camponesa CSTUCB que teve um congresso burocr&#225;tico e muito questionado, se pronunciou contr&#225;rio &#227; marcha da COB e contra o reclamo de aumento salarial, argumentando que eles n&#227;o tem rela&#231;&#227;o de depend&#234;ncia. A pol&#237;tica do MAS e a burocracia dividiu a COB, fazendo-a pagar um custo pol&#237;tico muito alto &#227; c&#250;pula encabe&#231;ada por Pedro Montes que agora &#233; vista como inimiga por amplos setores de trabalhadores fabris, magist&#233;rio, sa&#250;de e das COD de v&#225;rios departamentos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;O levante de Caranavi e a repress&#227;o do MAS &#227; sua pr&#243;pria base social&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Em Caranavi, regi&#227;o cocaleira e cafeeira, um dos setores mais importantes dos colonizadores e basti&#227;o do MAS (9 de cada 10 votos) vimos uma verdadeira mobiliza&#231;&#227;o por uma reivindica&#231;&#227;o regional que era o cumprimento de estabelecer uma f&#225;brica de frutas c&#237;tricas nesta regi&#227;o, e n&#227;o em Alto Beni como queria Fidel Surco, atual senador do MAS, ex-dirigente dos colonizadores e propriet&#225;rio de terras nesta zona. A brutal repress&#227;o ordenada pelo MAS, com centenas de soldados em um combate de dois dias transmitido pelos meios de TV deixou dois jovens mortos, muitos feridos e dezenas de dirigentes presos. Sacha Llorenti, ex-&#8220;defensor&#8221; dos Direitos Humanos, atual ministro do governo, provocou recha&#231;o popular para agradar novamente aos ministros que apontam com os dedos as mulheres de origem ind&#237;gena para serem reprimidas, por que estas bloqueavam o caminho aos Yungas. Despertou o coment&#225;rio muito repetido em pens&#245;es, t&#225;xis e &#244;nibus: &#8220;parece o zorro&#8221;, em alus&#227;o ao ministro de governo de Goni, presidente derrubado pelas massas, que utilizava em cada repress&#227;o os mesmos argumentos usados por LLorenti: &#8220;&#233; um grupo armado que quer dar um golpe de estado&#8221;, &#8220;atentam contra a democracia&#8221;, &#8220;s&#227;o s&#243; um grupo de dirigentes&#8221; ou negar as mortes at&#233; o &#250;ltimo momento.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Estado Plurinacional, Regime e Governo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;No &#8220;Novo Estado Plurinacional&#8221; (que n&#227;o toca a propriedade privada dos meios de produ&#231;&#227;o nem rompeu a depend&#234;ncia com o imperialismo) necessita um regime que organize a vida social e pol&#237;tica do pa&#237;s e est&#225; se construindo mediante dezenas de leis e regulamentos pactuados com as classes dominantes. Mas como parte da configura&#231;&#227;o do novo regime, cada lei a ser aprovada significa forcejos legais e pol&#237;ticos entre os setores afetados e interessados.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neste marco, a irrup&#231;&#227;o oper&#225;ria na cena pol&#237;tica nacional encabe&#231;ada pela rebeli&#227;o fabril foi seguida por planos governamentais de passar um C&#243;digo de Trabalho e um Estatuto do Servidor P&#250;blico que s&#227;o anti-oper&#225;rios e absolutamente pr&#243;-patronais, que impedem o direito &#227; greve e deixam sem direito &#227; sindicaliza&#231;&#227;o aos trabalhadores estatais (sa&#250;de, magist&#233;rio, etc). Al&#233;m disso, arrancaram uma promessa de lei de pens&#245;es favor&#225;veis aos trabalhadores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Que se escondem detr&#225;s dos ataques ao trotskismo?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;O vice-presidente Alvaro Garcia Linera saiu a atacar os dirigentes do magist&#233;rio e os trotskistas em geral de contra-revolucion&#225; rios que sempre serviram &#227; direita. Isso porque os trotskistas alentamos a luta oper&#225;ria por sal&#225;rio. Para al&#233;m da ironia e do cinismo de quem se transformou em escudeiro do interesse empresarial em mat&#233;ria salarial, este ataque tem o objetivo de anular a todos os que alentamos a luta de classes a partir da esquerda. &#201; que a desapari&#231;&#227;o da direita na vida pol&#237;tica nacional, o sustent&#225;culo do MAS nas &#250;ltimas elei&#231;&#245;es municipais e as tentativas de passar leis anti-oper&#225;rias e pr&#243;-patronais junto ao despertar da classe trabalhadora, abre um grande espa&#231;o &#227; esquerda do governo, e o objetivo &#233; evitar que este espa&#231;o seja ocupado pelos que falam em nome da esquerda oper&#225;ria e socialista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Coordenar para evitar o isolamento&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para n&#227;o ficar isolados os fabris e o magist&#233;rio devem organizar uma coordenadora dos setores em luta com delegados de base votados nos locais de trabalho para continuar a luta pelo aumento salarial e outras reivindica&#231;&#245;es, inclu&#237;das a liberdade dos presos para lutar e a anula&#231;&#227;o de todos os processos contra os trabalhadores fabris e camponeses. Para impor &#227; burocracia de Montes e companhia um congresso da COB que seja democr&#225;tico, combativo e vote um plano que unifique a luta oper&#225;ria em base a um plano de reivindica&#231;&#245;es comuns evitando a divis&#227;o que o governo tenta colocar entre os sindicatos de trabalhadores e camponeses.. &#201; preciso recuperar a COB e os sindicatos para os trabalhadores com um programa para que a crise seja paga pelos exploradores, com uma orienta&#231;&#227;o independente do governo e dos empres&#225;rios.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="en">
		<title>A workers' opposition to Evo Morales' government </title>
		<link>https://ft-ci.org/A-workers-opposition-to-Evo-Morales-government</link>
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		<dc:date>2010-05-14T12:15:04Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>en</dc:language>
		<dc:creator>David Dias</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;The nationalization of four companies appeared lackluster after the electoral slip in April and in the midst of a distancing from the workers' unions, who this time weren't present in the Murillo Plaza but instead they were in the streets demanding a salary increase.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Articulos-en-Ingles" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en Ingl&#233;s&lt;/a&gt;

/ 
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&lt;a href="https://ft-ci.org/Movimiento-Obrero" rel="tag"&gt;Movimiento Obrero&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;On May 1st the president, Evo Morales, declared the nationalization of four companies, one distribution company and three electric plants. This time the declaration (&#8220;Once again, on May 1st, taking back our privatized companies&#8221;) of the &#8220;intelligent&#8221; nationalization (which entails buying 50% of the stocks) appeared lackluster after the electoral slip in April and in the midst of a distancing from the workers' unions, who this time weren't present in the Murillo Plaza but instead they were in the streets demanding a salary increase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manufacturing Workers' Rebellion&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tuesday, April 22nd in the Manufacturing Workers Federation in La Paz thirty secretary generals from the union began a hunger strike. Since March there have been many mobilizations that have been forming into what we can, without a doubt, call a great manufacturing rebellion- which hasn't been seen in Bolivia for years. A more than just struggle for a salary increase; against the government sponsored workers' code that benefits the company owners, prohibits strikes and leaves the state workers (educators, health care workers, ect.) without the right to unionize; and for a retirement law that would lower the age of retirement to 55. Thursday, April 27th a massive mobilization, lead by the Central Workers Department in La Paz (COD) and the FDTDLP, made up of tens of thousands of workers marched through the streets and avenues of La Paz. They passed by the COB national assembly, where they stopped and shouted Get out Pedro Montes! and COB Congress!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meanwhile, inside the assembly, behind closed doors and with shouts from the protesters outside, the COB executive was giving boring reports about the failed negotiations with the government over the Workers' Code and the Retirement Law. Finally they ended up calling for a 24 hour strike on Tuesday May 4th. The mobilization on Tuesday also stopped in front of the Ministry of Labor demanding the renunciation of the Ministry of Labor, Carmen Trujillo (ex leader of Manufacturing), Minister of Planning, Walter Delgadillo, and Economy, Arce Catacora. Shouts of, &#8220;Renounce damn it!&#8221; were heard as workers threw red paint balloons at the Ministry wall and the police stood by looking on. The mobilization was received with shouts of support from passersby and when they arrived in front of the Manufacturing Union's headquarters, which faces the historic Heroes Plaza, the protesters greeted the mobilization from the 5th floor where the hunger strike was taking place. In previous May 1st marches the MAS union leaders, lead by Pedro Montes, would finish the march with an official act in Murillo Plaza, but this year the Plaza in front of the Government Palace was empty, just like during the final days of the electoral campaign. This May 1st there were two mobilizations that passed through the streets of La Paz: one was lead by the COB and noticeably small compared to previous years, the other was lead by the FDTFLP and the COD, which was a big combative and oppositional mobilization. The workers again began to throw red paint balloons at the ministry of Labor and fought off the provocation instigated by some of the leaders of the miners with COB, who were chased all the way to the Miners' Federation. On Tuesday, May 4th the Bolivian Central Workers (COB) called for a 24 hour strike. They mobilized in the city center and transformed the bureaucratic strike into a political act that ended with 17 workers arrested- many of who are been threatened of imprisonment. The Evo Morales government unleashed a forceful repression against the workers, including gassing the Manufacturing Union Headquarters, where the hunger striker is taking place.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Little has changed for the workers during the MAS government&lt;br class='autobr' /&gt;
This situation is a result of the fact that after more than four years of MAS government little has changed for thousands of factory workers who continue to be subjected to the same exploitation, the same arrogant bosses, and the same small salaries as the previous government. During this entire week we have seen, on Television, how the MAS Ministers- Delgadillo, Arce and Aguilar- defend the miserable 5% salary increase that the government wants to instate in defense of the General National Treasury (TGN); however, the Manufacturers' demands don't effect the state, they effect the private businesses. During the MAS government, most of the private businesses have failed to comply with the government's mandated salary increases. Who defends the MAS Ministers with their 5% mathematics? The exploiting capitalists and their earnings like Doria Medina (King of Cement), Eduardo Bracamonte (Head of the jewelry exporters), or Iberkleid (Textile Industry). The entire cabinet, with Garcia Linera at the head, just like the previous governments, justify the &#8220;impossibility&#8221; of offering a salary that covers the basic family needs. This is obviously impossible if they don't want to touch the capitalist's earnings and they want to maintain a strategy based on agreements and accords with business owners, bankers, and the land owning class.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Regimen, government and class struggle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;This Manufacturing Workers' rebellion is during a surge of struggles, like the people from Norlipez, who organized a roadblock and condemned the mega transnational mining company, San Cristobal; the land occupations by the Landless Movement in Santa Cruz; more recently the roadblock in Caranavi, because the government failed to follow through with the installation of a citrus grove; and the state workers' (health, teachers, university) struggle against the public service law that prohibits union organizing. It's important to take into account that this resurfacing of union struggles is taking place in the framework of a new regimen in accordance with the dominating classes. However, there is not an equal balance between the strength of the regime, which is the general expression of the power relations between the classes, expressed in a system of laws and institutions, and the strength of the government, which is feeling the consequences of losing the elections in seven of the ten main cities, and as the guarantor and the architect of the new order it should continue to distance itself from the &#8220;social movements&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The crisis, in light of the new Workers' Code and the Retirement Law, is nothing more than putting up a new institutional framework for the bourgeois State. We're going to see more crises, more struggles, and more mobilizations. But what distinguishes this from the mobilizations and struggles from the previous years is that since 2003 and onward the workers and rural workers' mobilizations have been within the framework of a regimen that maintains strong ties with the exploiters, and as an opposing force a new social entity is emerging: the working class. During the past decade the working class has maintained a diluted struggle within general popular movements. This time the workers are mobilizing with their own flags, in the name of their class, with their methods, and in the midst of an international capital crisis. Only the working class can provide a way out of the crisis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;For a Democratic and Combative COB congress&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thousands mobilized in cities of La Paz, Oruro, and Cochabamba and demanded a COB congress. Pedro Montes and his executives- based on the governmental party's interests- have repeatedly postponed the call for a congress, but they can no longer put it off. This situation has brought the bureaucratic COBists to call for a new assembly this Thursday, May 6th, when they will decide on the date to hold the congress. The advanced workers should not allow the assembly to be taken over by bureaucracy and government officials. We need a COB assembly that not only includes the thousands of people who have organized their unions but also the thousands who still don't belong to one-thanks to the labor of the bureaucrats in compliance with the bosses and the Ministry of Labor. We must struggle for a real workers' congress, who are elected through assemblies at workplaces, in order to discuss a plan of struggle against the Workers' Code, against the Public Service's Lay, for the Retirement law, against bosses' abuses, and to coordinate with all of the sectors in struggle. A congress that would allow us to win support to struggle for class independence. This is the stance that the LOR-CI takes in our newspapers and in our printed declarations that we handed out on May 1st to encourage the Manufacturing worker's Rebellion and fight for class independence.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Watch the video about LOR-CI participation in Mayday demonstration: &lt;a href=&#034;http://www.lorci.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.lorci.org&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>Evo Morales reprime a los campesinos e intenta contener la irrupci&#243;n obrera</title>
		<link>https://ft-ci.org/Evo-Morales-reprime-a-los-campesinos-e-intenta-contener-la-irrupcion-obrera</link>
		<guid isPermaLink="true">https://ft-ci.org/Evo-Morales-reprime-a-los-campesinos-e-intenta-contener-la-irrupcion-obrera</guid>
		<dc:date>2010-05-13T20:55:40Z</dc:date>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>David Dias</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El gobierno de Evo Morales afronta la crisis pol&#237;tica m&#225;s importante de su nuevo mandato. Esta vez no se enfrenta a las representaciones pol&#237;ticas de la derecha oligarca y terrateniente, sino que en medio de ataques represivos a sectores de su propia base social como son los cocaleros, cafetaleros y pobladores de Caranavi en la regi&#243;n de los Yungas, enfrenta una irrupci&#243;n obrera que reclama salario y pelea contra los intentos de aprobar leyes pro patronales como el nuevo C&#243;digo de Trabajo.&lt;/p&gt;

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;El gobierno de Evo Morales afronta la crisis pol&#237;tica m&#225;s importante de su nuevo mandato. Esta vez no se enfrenta a las representaciones pol&#237;ticas de la derecha oligarca y terrateniente, sino que en medio de ataques represivos a sectores de su propia base social como son los cocaleros, cafetaleros y pobladores de Caranavi en la regi&#243;n de los Yungas, enfrenta una irrupci&#243;n obrera que reclama salario y pelea contra los intentos de aprobar leyes pro patronales como el nuevo C&#243;digo de Trabajo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;El gobierno, los sindicatos obreros y la burocracia sindical&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Este martes 12 de mayo el gobierno y la burocracia del ejecutivo de la COB lograron levantar en forma antidemocr&#225;tica la marcha que sali&#243; el lunes desde Caracollo hacia La Paz, abandonando a los fabriles en su lucha por el aumento salarial. Pedro Montes fue rescatado por sus custodias en medio de insultos y agresiones en el &#8220;ampliado&#8221; de Panduro, localidad donde detuvieron la marcha para presentar los &#8220;acuerdos&#8221; a los que la COB lleg&#243; con el gobierno. La oposici&#243;n de fabriles, magisterio, salud y COD-Oruro plantearon seguir con la medida. La delegaci&#243;n minera dirigida por Pedro Montes, que parti&#243; en bajo n&#250;mero desde Oruro, decidi&#243; abandonar la marcha apoy&#225;ndose en las importantes conquistas que contiene la Ley de Pensiones que otorg&#243; el gobierno y que permitir&#237;a jubilarse a los 58 a&#241;os para cualquier trabajador y a los 56 para los mineros.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hace doce d&#237;as que comenz&#243; la huelga de hambre de los trabajadores fabriles, que irrumpieron en la escena pol&#237;tica nacional con movilizaciones masivas contra el nuevo C&#243;digo Laboral pidiendo una ley de pensiones favorable y exigiendo el aumento salarial de 12% en rechazo al 5% decretado por el gobierno. A esto se sumaron las movilizaciones del magisterio rural y urbano, que obligaron a la COB a convocar un paro de 24 hrs. (4 de mayo) y que fue reprimido por el gobierno que detuvo durante d&#237;as a 15 fabriles (9 est&#225;n procesados). El jueves 6 de mayo en un ampliado de la COB realizado en La Paz, a propuesta de los mineros se vot&#243; la &#8220;huelga general indefinida&#8221; y la marcha desde Caracollo. Pero una vez terminado el ampliado Pedro Montes se dedic&#243; boicotearla y a buscar cualquier acuerdo con el gobierno para desmontarla lo antes posible. &#191;Y qu&#233; mejor que informar de un acuerdo con el gobierno que deja afuera la cuesti&#243;n salarial en un ampliado en el altiplano lejos de la lucha fabril? Desmontando la marcha, el gobierno con la colaboraci&#243;n de Pedro Montes evit&#243; la unificaci&#243;n de los reclamos obreros bajo la bandera de la COB aislando la lucha de fabriles y el magisterio.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La burocracia minera, principal aliado del gobierno en el movimiento obrero, pudo contener a los mineros de base en un momento clave gracias a la conquista real de la Ley de Pensiones. Mientras tanto, el gobierno promueve el enfrentamiento entre los campesinos y los trabajadores para profundizar la divisi&#243;n del campo obrero y popular. Por eso la central campesina CSUTCB, que tuvo un congreso burocr&#225;tico y muy cuestionado, se pronunci&#243; en contra de la marcha de la COB y contra el reclamo de aumento salarial, argumentando que ellos no tienen relaci&#243;n de dependencia. La pol&#237;tica del MAS y la burocracia ha dividido a la COB, haci&#233;ndole pagar un alto costo pol&#237;tico a la c&#250;pula encabezada por Pedro Montes que ahora es vista como enemiga por amplios sectores de trabajadores fabriles, del magisterio, la salud y de las COD de varios departamentos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;La pueblada de Caranavi y la represi&#243;n del MAS a su propia base social&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En Caranavi, regi&#243;n yungue&#241;a cocalera y cafetera, uno de los sectores m&#225;s importantes de los colonizadores y basti&#243;n del MAS (9 de cada 10 votos) hemos visto una verdadera pueblada por un reclamo regional que era el cumplimiento de establecer una planta de c&#237;tricos en esta regi&#243;n y no en Alto Beni como quer&#237;a Fidel Surco, actual senador del MAS, ex dirigente de los colonizadores y propietario de tierras en esa zona. La brutal represi&#243;n ordenada por el MAS, con cientos de soldados en un combate de dos d&#237;as trasmitido por los medios de TV, dej&#243; dos j&#243;venes muertos, muchos heridos y decenas de dirigentes encarcelados. Sacha Llorenti, ex &#8220;defensor&#8221; de los DD.HH., ahora ministro de Gobierno, provoc&#243; el rechazo popular que contempla nuevamente a ministros blancoides de dedito parado mandando a reprimir a las mujeres de pollera que bloqueaban el camino a los Yungas. Despert&#243; el comentario muy repetido en pensiones, taxis y minibuses: &#8220;parece el zorro&#8221; en alusi&#243;n al ministro de Gobierno de Goni que utilizaba en cada represi&#243;n los mismos argumentos que us&#243; LLorenti: &#8220;es un grupo armado que quiere dar un golpe de estado&#8221;, &#8220;atentan contra la democracia&#8221;, &#8220;son solo un grupo de dirigentes&#8221; o negar las muertes hasta el &#250;ltimo momento.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El gobierno, luego de la feroz represi&#243;n debi&#243; prometer la instalaci&#243;n de dos plantas de c&#237;tricos, una para cada regi&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Estado Plurinacional, R&#233;gimen y Gobierno&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En el &#8220;Nuevo Estado Plurinacional&#8221; (que no toca la propiedad privada de los medios de producci&#243;n ni rompi&#243; la dependencia del imperialismo) necesita un r&#233;gimen que organice la vida social y pol&#237;tica del pa&#237;s y se est&#225; construyendo mediante decenas de leyes y reglamentos pactados con las clases dominantes. Pero como parte de la configuraci&#243;n del nuevo r&#233;gimen, cada ley a ser aprobada significa forcejeos legales y pol&#237;ticos entre los sectores afectados e interesados.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En este marco, la irrupci&#243;n obrera en la escena pol&#237;tica nacional encabezada por la rebeli&#243;n fabril, desbarat&#243; los planes gubernamentales de pasar un C&#243;digo de Trabajo y un Estatuto del Servidor P&#250;blico que son anti obreros y absolutamente pro patronales, que impiden el derecho a la huelga y dejan sin derecho a la sindicalizaci&#243;n a los trabajadores estatales (salud, magisterio, etc.). Adem&#225;s, arrancaron una promesa de ley de pensiones favorable a los trabajadores.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#191;Qu&#233; esconden los ataques al trotskismo?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El Vicepresidente &#193;lvaro Garc&#237;a Linera sali&#243; a atacar a los dirigentes del magisterio y a los trotskistas en general de contrarrevolucionarios que siempre sirvieron a la derecha. Esto porque los trotskistas alentamos la lucha obrera por el salario. M&#225;s all&#225; de la iron&#237;a y el cinismo de quien se transform&#243; en escudero del inter&#233;s empresarial en materia salarial, este ataque tiene el objetivo de anular a todos los que alentamos la lucha de clases desde la izquierda. Es que la desaparici&#243;n de la derecha en la vida pol&#237;tica nacional, el traspi&#233; del MAS en las &#250;ltimas elecciones municipales y los intentos de pasar leyes anti obreras y pro patronales junto al despertar de la clase obrera, abre un gran espacio a izquierda del gobierno, y el objetivo es evitar que este espacio sea ocupado por los que hablan en nombre de la izquierda obrera y socialista.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Coordinar para evitar el aislamiento&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Para no quedar aislados los fabriles y el magisterio deben organizar una coordinadora de los sectores en lucha con delegados de base votados en los lugares de trabajo para continuar la lucha por el aumento salarial y sus otras reivindicaciones, incluidas la libertad de los presos por luchar y el desprocesamiento de todos los trabajadores fabriles y campesinos. Para imponerle a la burocracia de Montes y compa&#241;&#237;a un congreso de la COB que sea democr&#225;tico, combativo y vote un plan que unifique la lucha obrera en base a un pliego com&#250;n de reclamos evitando la divisi&#243;n que intenta imponer el gobierno entre los sindicatos obreros y entre los trabajadores y los campesinos. Hay que recuperar la COB y los sindicatos para los trabajadores con un programa para que la crisis la paguen los explotadores, con una orientaci&#243;n independiente del gobierno y los empresarios.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
		</content:encoded>


		

	</item>
<item xml:lang="es">
		<title>&#191;Surge la oposici&#243;n obrera al gobierno de Evo Morales?</title>
		<link>https://ft-ci.org/Surge-la-oposicion-obrera-al-gobierno-de-Evo-Morales</link>
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		<dc:date>2010-05-07T00:29:16Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>David Dias</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Movimiento Obrero</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>
		<dc:subject> LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional) de Bolivia </dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;El decreto de nacionalizaci&#243;n de cuatro empresas el&#233;ctricas qued&#243; deslucido, luego del traspi&#233; electoral de abril y en medio de un fuerte distanciamiento con los sindicatos obreros, que esta vez no estuvieron en la Plaza Murillo, sino en las calles reclamando aumento de salario.&lt;/p&gt;

-
&lt;a href="https://ft-ci.org/1o-de-Mayo-2010" rel="directory"&gt;1&#186; de Mayo | 2010&lt;/a&gt;

/ 
&lt;a href="https://ft-ci.org/America-Latina" rel="tag"&gt;Am&#233;rica Latina&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Movimiento-Obrero" rel="tag"&gt;Movimiento Obrero&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/LOR-CI-Liga-Obrera-Revolucionaria-por-la-Cuarta-Internacional-de-Bolivia" rel="tag"&gt; LOR-CI (Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional) de Bolivia &lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;El 1 &#176; de Mayo el presidente Evo Morales decret&#243; la nacionalizaci&#243;n de cuatro empresas, una distribuidora y tres generadoras el&#233;ctricas. M&#225;s all&#225; de sus declaraciones (&#8220;Nuevamente, un primero de mayo, como siempre recuperando nuestras empresas privatizadas&#8221;) esta vez la nacionalizaci&#243;n &#8220;inteligente&#8221; (o sea comprar m&#225;s del 50% de las acciones) qued&#243; deslucida, luego del traspi&#233; electoral de abril y en medio de un fuerte distanciamiento con los sindicatos obreros, que esta vez no estuvieron en la Plaza Murillo, sino en las calles reclamando aumento de salario.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rebeli&#243;n fabril&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El martes 25 de abril se instal&#243; en la Federaci&#243;n Departamental de Trabajadores Fabriles de La Paz (FDTFLP) el piquete de huelga de hambre compuesto por unos 30 secretarios generales de sindicatos. Desde marzo, con varias movilizaciones, se fue gestando lo que hoy es sin dudas un gran rebeli&#243;n fabril como hace muchos a&#241;os no se ve&#237;a en Bolivia. Una lucha m&#225;s que justa por el aumento salarial, contra el C&#243;digo de Trabajo pro-patronal presentado por el gobierno y con el cual pretenden prohibir las huelgas y dejar sin derecho a sindicalizaci&#243;n a los trabajadores estatales (salud, magisterio, etc.) y por una Ley de pensiones que incluya la jubilaci&#243;n a los 55 a&#241;os. El jueves 27 de abril una masiva movilizaci&#243;n encabezada por la Central Obrera Departamental de La Paz (COD) y la FDTFLP de decenas de miles de trabajadores y trabajadoras recorri&#243; las callejuelas y avenidas pace&#241;as, pasando primero por el ampliado nacional de la COB donde se detuvieron al grito de &#161;Fuera Pedro Montes! y &#161;Congreso de COB!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mientras, dentro del ampliado a puertas cerradas y con estruendo de dinamita en las puertas, el ejecutivo de la COB daba aburrid&#237;simos informes del fracaso de las comisiones que ten&#237;an que acordar con el gobierno la cuesti&#243;n del C&#243;digo de trabajo y la ley de pensiones. Finalmente, termin&#243; llamando al paro de 24hs. para el martes 4 de mayo. La movilizaci&#243;n del jueves tambi&#233;n se detuvo frente al Ministerio de Trabajo exigiendo la renuncia de la ministra de Trabajo, Carmen Trujillo (ex dirigente fabril), del ministro de Planificaci&#243;n, Walter Delgadillo y el de Econom&#237;a, Arce Catacora. Al grito de &#161;Que renuncien carajo! los trabajadores arrojaron globos de pintura roja sobre las paredes del ministerio y la polic&#237;a que lo custodiaba. La movilizaci&#243;n fue recibida con vivas y apoyo de parte de los transe&#250;ntes y al llegar a la sede de los fabriles, frente a la hist&#243;rica plaza De los H&#233;roes, los huelguistas saludaban desde las ventanas del 5to piso de la Federaci&#243;n donde se encuentra instalado el piquete. El 1&#176; de mayo, a diferencia de lo ocurrido en los &#250;ltimos a&#241;os cuando los dirigentes sindicales masistas, con Pedro Montes a la cabeza, llevaban a los trabajadores al acto oficial para bailar en la Plaza Murillo, este a&#241;o la plaza frente al Palacio estuvo vac&#237;a igual que al final de la &#250;ltima jornada electoral. Este 1&#176; de mayo hubo dos movilizaciones por las calles de la hoyada (La Paz), una encabezada por la COB y notablemente reducida comparada con a&#241;os anteriores y la otra encabezada por la FDTFLP y la COD que fue una movilizaci&#243;n grande, combativa y de oposici&#243;n. Esta volvi&#243; a cargar con globos rojos sobre el ministerio y repeli&#243; la provocaci&#243;n de algunos dirigentes mineros de la COB que fueron corridos hasta la Federaci&#243;n Minera. El martes 4 de mayo en el marco del paro nacional de 24hs. convocado por la Central Obrera Boliviana, se movilizaron por el centro de la ciudad transformando el paro burocr&#225;tico en un hecho pol&#237;tico que termin&#243; con 17 trabajadores detenidos a muchos de los cuales les est&#225;n abriendo causas y amenazan con dejarlos presos. El gobierno de Evo Morales desat&#243; una fuerte represi&#243;n contra los trabajadores, incluyendo la gasificaci&#243;n de la sede de fabriles donde est&#225;n los huelguistas de hambre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Poco ha cambiado para los trabajadores durante el gobierno del MAS&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta situaci&#243;n es producto de que a m&#225;s de cuatro a&#241;os de gobierno del MAS, poco ha cambiado para los miles de trabajadores que en las f&#225;bricas siguen soportando la misma explotaci&#243;n, la misma prepotencia patronal, los mismos bajos salarios que con anteriores gobiernos. Durante toda esta semana hemos visto por televisi&#243;n c&#243;mo los ministros del MAS Delgadillo, Arce y Aguilar salieron a defender el m&#237;sero 5% que quiere otorgar el gobierno, posando de defensores del TGN (Tesoro General de la Naci&#243;n) cuando el reclamo de los fabriles no afecta un &#225;pice las arcas estatales, pues el aumento tendr&#237;a que ser otorgado por los empresarios privados de los cuales, durante el gobierno del MAS, la mayor&#237;a no ha cumplido con los aumentos decretados en anteriores a&#241;os. &#191;A qui&#233;nes defienden los ministros del MAS con sus matem&#225;ticas del 5%? A los capitalistas explotadores y a sus ganancias, a explotadores como Doria Medina (rey del cemento), Eduardo Bracamonte (jefe de los exportadores joyeros), o Iberkleid (pulpo de la industria textil). El gabinete en pleno con Garc&#237;a Linera a la cabeza justifica al igual que los anteriores gobiernos, la &#8220;imposibilidad&#8221; de brindar un salario que cubra las necesidades de la canasta familiar. Esto resulta obvio si no se quieren tocar las ganancias de los capitalistas y mantener una estrategia basada en los acuerdos y pactos con el empresariado, los banqueros y las clases propietarias.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;R&#233;gimen, gobierno y luchas obreras&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta rebeli&#243;n de los fabriles se da en el marco varias luchas y reclamos sectoriales, como fueron en su momento el bloqueo y la denuncia de los pobladores de Nor lipez contra la mega minera trasnacional San Crist&#243;bal, las ocupaciones de tierra de los Sin Lote en Santa Cruz, o actualmente el bloqueo en Caranavi en los yungas de La Paz por la instalaci&#243;n de una planta de c&#237;tricos o la lucha de los trabajadores estatales (salud, magisterio, universidad) contra la ley del servidor p&#250;blico que proh&#237;be la organizaci&#243;n sindical. Hay que tener en cuenta que este resurgir de la lucha sindical se da en el marco de un nuevo r&#233;gimen acordado con las clases dominantes. Sin embargo, no hay un signo igual entre fortaleza relativa del nuevo r&#233;gimen, que es la expresi&#243;n de la relaci&#243;n de fuerzas m&#225;s general entre las clases, plasmado en un sistema de instituciones y leyes, y la tambi&#233;n relativa fortaleza del gobierno, que est&#225; sintiendo las consecuencias de haber perdido las elecciones en 7 de las diez ciudades principales del pa&#237;s y que, como garante y art&#237;fice del nuevo orden debe tomar cada vez m&#225;s distancia de los llamados &#8220;movimientos sociales&#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;La crisis en torno al nuevo C&#243;digo de Trabajo y a Ley de Pensiones no es m&#225;s que una muestra de lo que significa poner en pie un nuevo andamiaje institucional para el Estado burgu&#233;s. Vamos a ver m&#225;s crisis, vamos a ver m&#225;s luchas, vamos a ver m&#225;s movilizaciones. Pero lo que distingue a estas de las movilizaciones y luchas de los &#250;ltimos a&#241;os es que, desde 2003 en adelante, la movilizaci&#243;n de los trabajadores y campesinos se da en el marco de un r&#233;gimen fuerte pactado con los explotadores, pero como contraparte empieza a emerger un nuevo sujeto social, la clase obrera, que durante casi una d&#233;cada luch&#243; diluida en movimientos de car&#225;cter popular en general. Esta vez los trabajadores se movilizan con sus propias banderas, en nombre de su clase, con sus m&#233;todos, y en medio del desarrollo de una crisis capitalista mundial, de la que solo la clase obrera puede dar una salida.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Por un Congreso de la COB, democr&#225;tico y combativo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Movilizaciones de miles en las ciudades de La Paz, Oruro y Cochabamba vienen exigiendo la convocatoria al Congreso de la COB. El mismo fue postergado una y otra vez por Pedro Montes y su ejecutivo en funci&#243;n de los intereses del partido de gobierno, postergaci&#243;n que hoy se hace insostenible. Esta situaci&#243;n ha llevado a la burocracia cobista a convocar a un nuevo ampliado este jueves 6 de mayo donde se pondr&#237;a fecha al congreso. Los trabajadores avanzados debemos impedir que esta instancia sea nuevamente copada por la burocracia y el oficialismo. Necesitamos un congreso de la COB que incluya no s&#243;lo a los miles que han puesto en pie sus organizaciones sindicales, sino a los miles que a&#250;n no la tienen gracias a la labor de los mismos bur&#243;cratas en complicidad con las patronales y el Ministerio de Trabajo. Hay que pelear por un verdadero congreso de delegados de base, elegidos en asamblea en los lugares de trabajo para discutir un plan de lucha contra el c&#243;digo de trabajo, contra la ley del servidor p&#250;blico, por la ley de pensiones, contra los abusos patronales en las empresas y para coordinar con todos los sectores en lucha. Un congreso que nos permita conquistar un punto de apoyo para pelear por la independencia de clase. Esta es la pol&#237;tica que sostenemos desde la LOR-CI en nuestro peri&#243;dico y en miles de declaraciones impresas que fueron repartidas el 1&#176; de Mayo para alentar la Rebeli&#243;n Fabril y luchar por la independencia de clase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vea la participaci&#243;n de la LOR-CI en el 1 de Mayo en Bolivia en &lt;a href=&#034;http://www.lorci.org&#034; class=&#034;spip_url spip_out auto&#034; rel=&#034;nofollow external&#034;&gt;www.lorci.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Bolivia: nuevo r&#233;gimen y traspi&#233; electoral del MAS</title>
		<link>https://ft-ci.org/Bolivia-nuevo-regimen-y-traspie-electoral-del-MAS</link>
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		<dc:date>2010-04-09T12:45:40Z</dc:date>
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		<dc:language>es</dc:language>
		<dc:creator>David Dias</dc:creator>


		<dc:subject>Am&#233;rica Latina</dc:subject>
		<dc:subject>Pol&#237;tica</dc:subject>
		<dc:subject>An&#225;lisis</dc:subject>
		<dc:subject>Bolivia</dc:subject>

		<description>&lt;p&gt;Las elecciones municipales del 4 de abril tuvieron un sorpresivo final. Aunque el MAS de Evo Morales se consolid&#243; como la &#250;nica fuerza pol&#237;tica nacional y conquist&#243; nuevas gobernaciones, solo logr&#243; hacerse con tres de las diez principales alcald&#237;as del pa&#237;s. La crisis del MAS es la de un partido &#8220;basado en los movimientos sociales&#8221; que choca con contradicciones en su intento de transformarse en un partido &#8220;normal&#8221; del r&#233;gimen.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/Articulos-en-castellano" rel="directory"&gt;Art&#237;culos en castellano&lt;/a&gt;

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&lt;a href="https://ft-ci.org/America-Latina" rel="tag"&gt;Am&#233;rica Latina&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Politica" rel="tag"&gt;Pol&#237;tica&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Analisis" rel="tag"&gt;An&#225;lisis&lt;/a&gt;, 
&lt;a href="https://ft-ci.org/Bolivia-105" rel="tag"&gt;Bolivia&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;El 4 de abril se realizaron en Bolivia las elecciones de gobernadores y asamble&#237;stas departamentales, alcaldes, concejales y autoridades aut&#243;nomas originarias. Adem&#225;s, por primera vez se eligieron gobernadores y asamble&#237;stas departamentales mediante sufragio universal en los 9 departamentos. Tambi&#233;n se eligieron representantes de las regiones con autonom&#237;a ind&#237;gena a las asambleas departamentales &#8220;mediante usos y costumbres&#8221; dando lugar al nuevo &#8220;estado auton&#243;mico&#8221; como establece la nueva Constituci&#243;n Pol&#237;tica del Estado.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sumas que restan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En un sorpresivo final, aunque el MAS de Evo Morales se consolid&#243; como la &#250;nica fuerza pol&#237;tica nacional y conquist&#243; nuevas gobernaciones, solo logr&#243; hacerse con tres de las diez principales alcald&#237;as del pa&#237;s: Cochabamba (44,9 % de los votos), Cobija (54,9 %), y El Alto (38,8 %), mientras, diferentes caudillos regionales se impusieron en el resto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El MAS gan&#243; las gobernaciones de Chuquisaca (47,1 %), La Paz (48,9 %), Cochabamba (53,1 %), Oruro (52,5 %) y Potos&#237; (54,4 %). Si bien logr&#243; sumar votos en el Oriente, en Santa Cruz, Tarija y Beni no pudo sacar del camino a los principales referentes de la oposici&#243;n burguesa: Rub&#233;n Costas (58,7 %), Mario Cos&#237;o (54,0 %), y Ernesto Su&#225;rez (47,4 %) respectivamente, que pasaron a ser gobernadores. La gobernaci&#243;n del departamento de Pando (intervenida militarmente) est&#225; en disputa a&#250;n, voto a voto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En general, el MAS descendi&#243; en la cantidad de votos a gobernador, comparados con el arrollador triunfo que obtuvo Morales en las presidenciales de diciembre pasado. Aunque ahora sumar&#237;a 3 nuevas gobernaciones si contamos Pando, no se trata de sumas y restas, o como dijera Evo, &#8220;en las elecciones es como a los cachos, se anota lo que se ve&#8221;. Adem&#225;s de no poder ganar en 7 de las 10 principales ciudades, perdi&#243; municipios pol&#237;ticamente importantes como Achacachi, Apolo, Pucarani y Sorata en La Paz, Unc&#237;a y Llallagua en Potos&#237;, Quillacollo en Cochabamba, o los combativos Plan Tres Mil y Montero en Santa Cruz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A&#250;n as&#237;, este resultado electoral vuelve a confirmar al MAS como el &#250;nico partido de alcance nacional, que en diciembre de 2009 conquist&#243; la mayor&#237;a de la asamblea nacional, y ahora la mayor&#237;a de las gobernaciones, mientras que los caudillos de la derecha si bien se mantienen en sus regiones no tienen muchas posibilidades de extensi&#243;n. Nuevos actores en la transici&#243;n al nuevo r&#233;gimen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En estas elecciones se ha elegido a los nuevos actores pol&#237;ticos que encarar&#225;n la construcci&#243;n del nuevo ordenamiento pol&#237;tico y estatal del &#8220;Estado Plurinacional de Bolivia&#8221;. Si bien este r&#233;gimen ya est&#225; delineado en la CPE, falta a&#250;n redactar y aprobar muchas leyes y sus reglamentos, adem&#225;s de elegir a los miembros de la Corte Suprema. Aunque el MAS tiene la mayor&#237;a en la Asamblea Legislativa, el resultado de esta elecci&#243;n pone l&#237;mites a sus ambiciones de obtener un control absoluto sobre toda la institucionalidad nacional, departamental y municipal. Ya no se juega en la misma cancha del primer mandato de Evo, donde el viejo r&#233;gimen de la democracia pactada agonizaba, el MAS se esforzaba por contener a las masas en el occidente, mientras la derecha atrincherada en el oriente agro industrial no perd&#237;a oportunidad de desestabilizar. Hoy el Estado y el r&#233;gimen burgu&#233;s se han reforzado, recobrado legitimidad y reconocimiento internacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hay que anotar el surgimiento de MSM como partido de centroizquierda, basado en la &#8220;buena gesti&#243;n&#8221; municipal de La Paz, tomando distancia del MAS, del que fue su principal aliado durante toda la primer gesti&#243;n de Evo. Unidad Nacional, del empresario del cemento Doria Medina aparece como un actor importante del nuevo escenario. Finalmente, Acci&#243;n Democr&#225;tica Nacionalista del ex dictador Banzer (sost&#233;n del extinto PODEMOS de Tuto Quiroga), termin&#243; de hundirse y su candidato a alcalde solicitando asilo pol&#237;tico en Per&#250;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Esta elecci&#243;n, la s&#233;ptima consulta electoral en 5 a&#241;os, comienza a mostrar los contornos de un nuevo sistema de fuerzas pol&#237;ticas, donde mientras el MAS es el m&#225;s fuerte partido nacional, se forma un campo de &#8220;centro&#8221;, con el MSM y UN, entre otros agrupamientos menores, y la derecha autonomista mantiene sus &#8220;plazas fuertes&#8221; en el Oriente, aunque sin contar con una expresi&#243;n pol&#237;tica unificada a nivel nacional.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Los &#8220;Movimientos Sociales&#8221;, su relaci&#243;n con el gobierno y el resultado de las elecciones&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;En las ciudades clave donde el MAS no logr&#243; ganar, influy&#243; el giro que emprendi&#243; luego del triunfo de diciembre &#250;ltimo y que se tradujo en una arremetida judicial-policial contra la derecha &#8220;dura&#8221;, varios de cuyos representantes huyeron en desbandada a buscar asilo pol&#237;tico al exterior, como Manfred Reyes Villa y &#8220;Pepelucho&#8221; Paredes. Este factor, que tanto analistas como gente de la calle coinciden en afirmar, contribuy&#243; a que importantes franjas de las clases medias urbanas buscaran el &#8220;equilibrio&#8221; votando a la oposici&#243;n.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Por otro lado, en los municipios y alcald&#237;as emblem&#225;ticas como Achacachi del altiplano o el Plan Tres Mil en Santa Cruz, lo que prim&#243; fue el alejamiento de los &#8220;movimientos sociales&#8221; del MAS y su aparato. Los bur&#243;cratas del MAS violentaron en las comunidades los mismos usos y costumbres que dice defender en la CPE, imponiendo candidatos a las organizaciones de base, sindicatos y comunidades. Por este motivo, estas comunidades expresaron mediante su voto el repudio a los m&#233;todos antidemocr&#225;ticos del aparato masista y no a Evo como figura ni a su gesti&#243;n de gobierno.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El MAS abandon&#243; el discurso del &#8220;mandar obedeciendo&#8221; que obligaba a Evo a mantener, aunque sea en la forma, la relaci&#243;n con los Movimientos Sociales, montando esos congresos-shows en Cochabamba para &#8220;escuchar a las bases&#8221;. Ahora, subidos al caballo del 64% de diciembre, el MAS en su giro semi-bonapartista y alejado de su propia base social, abri&#243; lugar a todo tipo de arribistas peque&#241;oburgueses, bur&#243;cratas sindicales y otros apoyados por el aparato, pero repudiados y mal vistos en las bases.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Muchos masistas intentan proteger a Evo de los &#8220;errores&#8221; del aparato del MAS con el argumento de que es el &#8220;entorno&#8221; el que desv&#237;a a Evo de su cauce, pero en esta elecci&#243;n fue el mismo Evo quien hizo campa&#241;a por cada uno de sus candidatos. Por ejemplo, a Edgar Patana le montaron un acto masivo en plena Ceja de El Alto, movilizando obligadamente a los funcionarios p&#250;blicos al mejor estilo de los viejos partidos. El argumento del &#8220;entorno&#8221; era m&#225;s cre&#237;ble en el mandato anterior, cuando estaba sometido a las presiones de los movimientos sociales y ten&#237;an que lidiar con ellos les gustara o no.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;El MAS en su funci&#243;n de Frente Popular, cumpli&#243; gran parte de su misi&#243;n: contener y desviar al movimiento de masas para salvar al estado burgu&#233;s y a la democracia burguesa, bas&#225;ndose para esto en la conquista democr&#225;tica formal que significa &#8220;incluir&#8221; al indio en la administraci&#243;n pol&#237;tica del nuevo Estado (burgu&#233;s) Plurinacional de Bolivia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoy, en el marco del nuevo r&#233;gimen, la crisis del MAS es la de un partido &#8220;basado en los movimientos sociales&#8221; que choca con contradicciones en su intento de transformarse en un partido &#8220;normal&#8221; del r&#233;gimen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Proyecto ausente&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lamentablemente, en estas elecciones donde hubo boletas para todos los gustos, la opci&#243;n obrera y socialista, la opci&#243;n de la independencia de clase y la alianza obrera, campesina, ind&#237;gena y popular, la opci&#243;n de la lucha por el salario, la defensa de las conquistas obreras y populares y la expulsi&#243;n de las transnacionales estuvo ausente. Mientras la COB y la mayor&#237;a de las direcciones sindicales se enfeudaron al gobierno y su estrategia de colaboraci&#243;n de clases con la burgues&#237;a, siendo enemigos de que surgiera cualquier alternativa de independencia de clases que presentara candidatos obreros y socialistas, corrientes como el POR, le hicieron el juego a la burocracia con su viejo argumento de que cualquier participaci&#243;n electoral es &#8220;traici&#243;n&#8221;, neg&#225;ndose a utilizar las elecciones como una tribuna al servicio de la movilizaci&#243;n y organizaci&#243;n pol&#237;tica independiente de los trabajadores, cuesti&#243;n crucial que, pese a los sectarios, sigue siendo una tarea crucial en Bolivia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Puede leer este y otros art&#237;culos en su p&#225;gina web: &lt;a href=&#034;https://www.lorci.org&#034; class=&#034;spip_out&#034; rel=&#034;external&#034;&gt;www.lorci.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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